SDS-newsline Onlinezeitung

14. Januar 2019
von Julian
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CN-Tower

C

Beschreibung:

Der Canadian National Tower ist ein 553,33 Meter hoher Fernsehturm in Toronto. Der Turm ist das Wahrzeichen von Toronto und wurde von 1973 bis1976 erbaut. Der CN-Tower war von 1975 bis 2007 das höchste freistehende Bauwerk der Welt. Außerdem war er von 1975 bis 2009 der höchste Fernsehturm der Welt.

Der CN-Tower sollte in den 1970er zur Verbesserung der Funkübertragung der Stadt beitragen. Der Turm wurde in nur 40 Monaten erbaut, was für ein Bauwerk der Größe beeindruckend ist. Der CN-Tower verzeichnet pro Jahr bis zu 1,5 Millionen Besucher. Damit ist er eines der meistbesuchten Wahrzeichen Kanadas.

Planung:

Als in den 1960er Jahren Toronto eine sehr schnell wachsende Stadt wurde, verschlechterte sich die Funk-, Radio- und Fernsehübertragung. Die Wolkenkratzer im Finanz District von Toronto wuchsen in der Zeit rapide. Dadurch wurden die Signale für Fernsehen und Radio gestört. Der erste Vorschlag der Stadt war ein 350 Meter hoher Sendemast, der nicht für die Öffentlichkeit zugänglich wäre. Um die Funkverbindung auch für das Umland von Toronto möglich zu machen, wurde der Sendemast erhöht.

1972 wurde der finale Entwurf präsentiert. Der Turm sollte nun auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Neu war ein Y-förmiger Turmschaft (Normalerweise sind Fernsehtürme rund).

Architektur:

Turmschaft

Der Turm hat einen Y-förmigen Grundriss und besteht zu großen Teil aus Spannbeton. Die Arme besitzen eine Länge von 33,3 Metern. Der Turmschaft besteht aus drei Rippen und wird zum Turmkorb hin immer schmaler.

Der Turmschaft besteht aus 3 Rippen, die am Fuß des Gebäudes eine Länge von 22,7 Meter haben. Die Länge der Rippen nimmt mit der Höhe ab.

Der Turmschaft besteht aus Beton und reicht bis in eine Höhe von 340 Meter.

Turmkorb

Der Turmkorb (Main Pod) beginnt in einer Höhe von 338 Meter und reicht bis in 370 Meter Höhe. Der Main Pod besitzt 7 Etagen und einen Durchmesser von 43 Metern. Der untere Teil besteht aus einem Wulsartigen Ring aus glasfaserverstärktem Kunstoff, hinter dem Richtfunkantennen montiert sind. Der Turmkorb ist mit Edelstahl verkleidet. So spiegelt er den Sonnenschein nieder. Im Turmkorb sind eine Freiluftplattform ein Drehrestaurant und Funktechnische Einrichtungen für verschiedene Fernsehsender eingerichtet.

Sky Pod und Antenne

Oberhalb des turmkorbs, besteht der Turm bis in eine Höhe von 442 Metern aus Spannbeton. Darüber befindet sich der zweitstöckige Sky Pod. Im unteren Geschoss befindet sich der Zugang zu den Aufzügen. Im oberen Geschoss befindet sich eine Aussichtsplattform, die einen fast senkrechten Blick nach unten ermöglicht.

Oberhalb des Sky Pod schließt sich die 102 Meter hohe Antenne an. Die Antenne ist mit Glasfaserverstärktem Kunstoff ummantelt.

In der Antenne sind mehrere Telekummunikationseinrichtungen untergebracht, die verschiedene Sender für das Umland von Toronto ausstrahlen. Der Mast besteht aus fünf Stufen und hat jeweils einen roten, schwarzen und grauen Ring.

Beleuchtung

Abends und nachts wird der CN Tower von 1330 leuchtstarken Leuchtdioden erhellt. 2007 wurden Glühlampen durch die kostengünstigeren und wartungsärmeren Leuchtdioden ersetzt. Dadurch wurden 60% der Kosten eingespart. Beleuchtet werden die Aufzugsschächte, der Turmkorb und die Antenne. Der Turm kann durch eine kabellose Vernetzung schnell in verschiedene Farben gebracht werden. Die Beleuchtung lässt sich dadurch einfach an spezielle Anlässe anpassen. Z. B. wird der Turm am ersten Wintertag dem 21. Dezember, in den Farben Blau und Weiß. An Silvester gibt es am Turm eine große Lichtshow mit einem Feuerwerk, das den Kompletten Turmkorb mit einschließt.

Sicherheitseinrichtungen

Der Turm verfügt über eine großflächige Sprinkleranlage mit 68.250 Liter fassenden Tanks. Der Tank im Main Pod füllt sich bei Bedarf automatisch nach. So kann an jeder Stelle des Turms gegen das Feuer gekämpft werden. Das Bauwerk hält außerdem Erdbeben bis zu einer Stärke von 8,5 stand.

Quellen

Wikipedia CN-Tower https://de.wikipedia.org/wiki/CN_Tower

Verfasser des Textes: JS

14. Januar 2019
von Lukas
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Die gefährlichsten Orte der Welt

 

Wie viele von euch wissen ist der Planet Erde nicht nur friedlich sondern beherbergt noch viele weitere gefährliche Orte, sei es jetzt durch Gebirge,  Klippen, tiefe Gewässer mit starker Strömung oder auch durch Raubtiere.

Aber wo genau findet man solche Orte und kann man sich davor schützen?

Centralia in Pennsylvania:

Ein gefährlicher Ort der erwähnenswert ist, wäre die heutige kleine Bergbaustadt Centralia in Pennsylvania (USA). Damals war die Kleinstadt

noch recht belebt, doch dies änderte sich im Jahre 1962. Am 27. Mai 1962 fing auf einmal die örtliche Mülldeponie  an zu brennen, dies weitete sich in den Minen und unter der Stadt aus. Auch Löschversuche schlugen fehl, das Feuer war einfach nicht zu stoppen. Das Feuer brennt bis heute und ein riesiges Loch was lichterloh in Flammen steht ist eines der wenigsten Sachen, die von der Stadt übrig sind. Durch die giftigen Gase die sich dort gebildet haben, ist dort das Überleben nicht möglich. Zurecht eine der gefährlichsten Orte der Welt.

Das Tor zur Hölle in Turkmenistan:

Wo wir grad noch bei Feuer sind, kommen wir zu einem nächsten Phänomen.

Es gibt einen Ort in der Wüste Karakum in Turkmenistan den man als Christ wohl besser vermeiden sollte. Dort liegt nämlich das Tor zur Hölle, seit 1971 offen für alle.  Vor über 40 Jahren öffnete sich die Erdoberfläche durch Bohrarbeiten und Methan-Gas begann herauszuströmen. Man kam auf die Idee es mit Feuer ausbrennen zu lassen, was sich als Fehlschlag erwies. Aufgrund hoher Temperaturen und dem hohen Erdgasvorkommen kann es jederzeit zu einer großen Explosion kommen. Bis heute hören die Flammen nicht auf zu lodern und deshalb trägt dieser Krater zurecht seinen Spitznamen.

Die Insel Queimada Grande:

Nun bewegen wir uns zu einer Insel im Südatlantik vor der Küste von Brasilien.

Dort lauert ganz harmlos aussehend eine einsame Insel, doch so harmlos ist sie nicht. Diese Insel beherbergt auf ihrer 43 Hektar großen Fläche eine Schlangenart, die es nur dort zu finden gibt. Die Insel-Lanzenotter tötet kleine Säugetiere innerhalb von Sekunden mit ihrem Gift, aber auch für Menschen kann das Gift tödlich enden. Ganze 3.000 Exemplare sind auf der Insel verteilt, also sprich alle paar Meter trifft man auf so ein Geschöpf. Genau aus dem Grund sollte man diese Insel möglichst meiden.

Der Kivusee in Zentralafrika:

Viele Kontinente bergen noch gefährliche Orte, wie auch zum Beispiel Afrika.

Der Kivusee an der Grenze zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo ist eine schlafende Naturkatastrophe. Von außen sieht er noch vollkommen harmlos aus, aber im Wasser des Sees entstehen nämlich gefährliche Kohlenstoffdioxid und Methangemische. Wenn Erdbeben stattfinden, könnten durch diese Erschütterungen Gasblasen mit diesem Gemisch entstehen, die mehrere hundert Tote zur Folge haben könnten. Ein Ort den man sich nicht wirklich wünscht.

Yungas Straße in Bolivien:

Zuletzt sollte man noch die Yungas-Straße erwähnen, diese ist ungefähr 65 Kilometer lang. Im Jahre 1930 wurde sie von paraguayischen Kriegsgefangenen gebaut und war bis 2006 die gefährlichste bekannte Straße der Welt. Durch den matschigen und sehr schlechten Zustand der Straße aber auch durch den  dichten Nebel, Steinschlag und Erdrutschen kamen hier mehrere Personen ums Leben. Jährlich verunglücken hier um die 200 – 300 Menschen. Diese Straße hat auch nicht zu unrecht den Spitznamen Todesstraße.

Fazit:

Im Grunde genommen ist die Welt an manchen Stellen ein Lebensgefährlicher

Ort, wenn man aber weiß wo man sich aufzuhalten hat um nicht um sein Leben zu fürchten dann wird das alles gut. Jetzt müsste man sich wohl besser zweimal überlegen wo man genau Urlaub macht

20. Dezember 2018
von Lisa
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Der Farout-Planet

Die Astronauten haben den Zwergplaneten entdeckt. Somit haben sie den weit entferntesten Planeten im Sonnensystem gefunden. Astronauten haben ihn `Farout`genannt wegen seiner weiten Entfernung. Der Planet hat ungefähr einen Durchmesser von 500 Kilometern. Dies entspricht etwa einem Zehntel vom Merkur. Der pinke Farbton von dem Planet wird oft mit Eis in Verbindung gebracht. Farout bewegt sich so langsam, dass er mindestens 1000 Jahre bräuchte um einmal die Sonne zu umkreisen. Dieser Zwergplanet ist 120 AU weit weg. Ein AU entspricht etwa 150 Kilometern. Neue Weitwinkel-Digitalkameras auf einigen der weltgrößten Teleskope sind der Grund des Fundes von diesem Zwergplaneten.

Quelle zur Textrecherche:

https://www.tagesschau.de/ausland/farout-103.html

Quelle zum Bild:

https://www.universetoday.com/wp-content/uploads/2018/12/Farout.jpg

18. Dezember 2018
von Ekrem
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Beim Lernen und in der Praxis: Digitale Tools können Azubis helfen

Düsseldorf (dpa/tmn) – Digitale Tools können Jugendliche bei ihrer
Ausbildung unterstützen. Darauf weist das Institut für angewandte
Arbeitswissenschaft (ifaa) hin. So würden sich beispielsweise
spezielle Lernprogramme für Azubis eignen, um Lerninhalte zu
erarbeiten – und zwar im individuellen Tempo. Entsprechende Software
gebe sofort Rückmeldung über Lernergebnisse und könne den direkten
Kontakt zum Ausbilder sinnvoll ergänzen.

Andere digitale Tools helfen laut ifaa bei konkreten Arbeitsaufgaben
und ermöglichen das Austesten von eigenen Ideen. Eine Datenbrille
kann beispielsweise veranschaulichen, wie eine Aufgabe an der
Werkbank richtig zu lösen ist. Auch die Arbeit mit gefährlichen
Stoffen können Auszubildende mit entsprechenden digitalen Mitteln
erst einmal ausprobieren. Der Vorteil: Bevor sie einen Arbeitsschritt
in der realen Welt ausprobieren, üben die Azubis virtuell ohne
Unfallrisiko.

17. Dezember 2018
von Furkan
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„JUNIOR“ Projekt der 11HH2

JUNIOR (junge Unternehmer initiieren – organisieren – realisieren) ist ein Schulprojekt vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW).
Dies ist eine gemeinsame Einrichtung, die von Verbänden und Unternehmen getragen wird. Seit über 20 Jahren gibt es dieses Projekt an den verschiedensten Schulformen und bietet somit jeder Altersgruppe Einblicke in die Welt der Wirtschaft.

In dem Projekt JUNIOR werden Schüler/innen die Möglichkeit geboten in der Schule ihre eigene Schülerfirma zu gründen. Das Projekt verfolgt die Ziele der Förderungen der Ausbildungsfähigkeit, der Berufsorientierung und will eine Vermittlung von Wirtschaftswissen schaffen. Da sie ihre fertigen Erzeugnisse an verschiedene Händler/Kunden verkaufen, wird den Schüler/innen bewusst, welche Tätigkeiten ein Unternehmer in seinem Unternehmen erledigen muss.

Auch an unserer Schule findet das JUNIOR Projekt statt. Dazu haben wir unsere Nachbarklasse, die 11HH2, interviewt:

Die 11HH2 beschäftigt sich mit der Herstellung von Jeans-Taschen und Schlüsselanhängern. Ihre benötigten Stoffe (Filz) kaufen sie von Firmen wie quiltmania und den Jeansstoff bringen sie von Zuhause mit. Ihnen ist besonders wichtig, dass ihre alten Jeanshosen wieder verwendbar sind bzw. recycelt werden, damit keine Umweltverschmutzung entsteht.

Für ihre großen Taschen möchten sie 9,95 €, für die kleinen 8,95 € und ihre Schlüsselanhänger kosten 2,95 €. Diese Produkte kann man jeweils mittwochs zwischen 13:00 – 16:20 Uhr bestellen/kaufen. Man findet sie im Raum C032, in dem sie auch ihre Produkte herstellen.

Damit die Schüler/innen einen genauen Einblick in eine Unternehmensführung bekommen, müssen sie auch eine Buchhaltung führen. In diesem Fall kümmern sich 3 Jungen darum.

Wer Interesse an den Produkten hat und sie sich genauer betrachten möchte, kann diese in der Vitrine vor dem Lehrerzimmer anschauen.

Podcast erstellt von: Furkan

Text erstellt von: Ramina & Yasmin

11. Dezember 2018
von Ekrem
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Völlig neues System für Zulassung zum Medizinstudium geplant

Berlin (dpa) – Nicht nur Abiturienten mit Spitzennoten sollen künftig
in Deutschland Medizin studieren können. Das sieht der Entwurf für
einen Staatsvertrag vor, auf den sich die Wissenschaftsminister der
Länder am Donnerstag in der Kultusministerkonferenz (KMK) geeinigt
haben, wie die KMK in Berlin mitteilte. Der Entwurf sieht unter
anderem vor, dass die Länder auch beruflich Qualifizierten ohne
Abitur den Weg zum Medizinstudium ebnen können. Das könnten zum
Beispiel Rettungssanitäter sein.

Insgesamt soll es ein völlig neues System des Hochschulzugangs
bei Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin und Pharmazie geben. Ein
größerer Anteil der Plätze als heute soll den Einserabiturienten
vorbehalten bleiben: Die sogenannte Abiturbestenquote wird von 20 auf
30 Prozent erhöht. Eine neue zusätzliche Eignungsquote, durch die
jeder zehnte Platz vergeben werden soll, soll aber Bewerbern
unabhängig von den Abinoten Chancen eröffnen.

Derzeit werden jährlich rund 11 000 der bis zu 50 000 Bewerber für
ein Medizinstudium an den öffentlichen Hochschulen zugelassen. Das
Bundesverfassungsgericht hatte am 19. Dezember 2017 entschieden, dass
das Zulassungsverfahren teils verfassungswidrig ist und bis Ende 2019
neu geregelt werden muss. Heute haben fast nur Einser-Abiturienten
eine Chance, für viele gelten Wartezeiten von bis zu 15 Semestern.
Die Richter verlangten unter anderem transparentere Verfahren, mehr
Vergleichbarkeit der Abinoten und weniger Wartezeit.

Die Neuregelungen sollen zum Sommersemester 2020 gelten. Insbesondere
für Bewerber, die heute auf Wartelisten stehen, sind Übergangsfristen
geplant.

10. Dezember 2018
von Lukas
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Die besten Fußballspieler allerzeiten

Wenn man sich über heutige aber auch ehemalige Fußballspieler unterhaltet endet das oft in eine starke Diskussion. Wer ist der beste Spieler oder was genau macht einen Spieler so Weltklasse? Um diese Frage zu beantworten schauen wir uns mal 3 Spieler genauer an.

Pele:

So gut wie jeder der mit Fußball zu tun hat schonmal von dem Fußballspieler Pele oder mit bürgerlichen Namen auch Edson Arantes do Nascimento genannt gehört. Pele wurde im Jahr 1940 am 23. Oktober geboren Er ist einer der besten brasilianischen Spieler gewesen und hat mit der Brasilianischen Nationalmannschaft die WM 1958, 1962 und 1970 gewonnen und hatte in 92 Spielen 77 Tore geschossen. Fast seine gesamte Karriere verbrachte er bei seinem Jugendklub FC Santos als Stürmer in Brasilien von 1956 – 1974 wo er in 638 Spielen ganze 619 Tore geschossen hat. Er war schon von Anfang an ein Wunderkind und ein Fanliebling. Am 1. Oktober 1977 beendete Pelé endgültig seine Karriere.

Gigi Buffon:

Einer der besten Spieler ist unter anderem Gianluigi Buffon. Buffon wurde am 28. Januar 1978 geboren und ist Torwart. Er gab sein Debüt für den AC Parma im Jahr 1995 im Alter von 17 Jahren, wo er bis 2001 spielte. Man erkannte das Talent von Buffon und so verpflichtete ihn Juventus Turin, der beginn einer Ära. Mit Juventus Turin gewann er mehrmals die italienische Meisterschaft und den Pokal. Auch in der italienischen Nationalmannschaft war Gigi erfolgreich. Mit ihr gewann er 2006 die WM in Deutschland, sein bisher größter Erfolg. Er wurde 2003, 2004, 2006, 2007 und 2017 zum Welttorhüter des Jahres gewählt. Buffon gewann alles außer die Champions League, wo er mit Juventus Turin 2003, 2015 und 2017 im Finale stand aber diese gegen den FC Barcelona und Real Madrid verlor. Seit Sommer 2018 spielt er für Paris Saint Germain.

Zinedine Zidane:

Auch ein weiterer bekannte Name wäre unter anderem Zinedine Yazid Zidane.Er wurde am 23 Juni 1972 in Marseile geboren und begann im Jahr 1988 seine Karriere bei dem französischen Verein As Cannes als Mittelfeldspieler. Dort blieb er 4 Jahre und dann wechselte er 1992 zu Girondins Bordeaux wo seine Karriere richtig begann. Schnell wurde Juventus Turin auf ihn aufmerksamwo er dann von 1996 – 2001 spielte und zweimal die italienische Meisterschaft gewann. Als letzter große Karriereschtritt kam Real Madrid, er gewann dort 2002 die Champions League und die spanische Meisterschaft, wo er dann im Sommer 2006 seine Karriere beendete. Insgesamt machte er in 681 Spielen für seine 4 Vereine 125 Tore und auch viele Vorlagen, aber er war eher als Spielführer bekannt. Zidane gewann 1998, 2000 und 2003 den Preis alsWeltfußballer des Jahres. Auch in der Nationalmannschaft war er erflogreich. Er schoss in 108 Spielen 31 Tore und führte Frankreich zu einem Weltmeistertitel. Heute ist er als Trainer unterwegs und hat Real Madrid von 2016 – 2018 trainiert und zu 3 Champions League Titel und 1 spanischen Meisterschaft geführt.

Fazit:

Natürlich gibt oder gab es noch unzählige Weltstars, die alles mögliche gewonnen haben und es wird jeder seinen ganz eigenen Liebling haben. Zur heutigen Zeit dominieren zum Beispiel Lionel Messi oder Christiano Ronaldo den Weltfußballund weitere Stars sind auch schon am kommen. Man kann also nicht zu 100% sagen wer jetzt der beste ist oder war, aber genau das macht es ja auch so spannend.

Informationen aus dem Text entstammen aus eigenem Wissen

und von der Seite Wikipedia.

6. Dezember 2018
von Lucy
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Ratingen (dpa) – Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist in
Ratingen bei Düsseldorf eine größere Zahl von Schülern mit
Kohlenmonoxid-Vergiftungen in Kliniken gebracht worden. Diesmal seien
es 24 Schüler gewesen, in der vergangenen Woche acht, berichtete die
Feuerwehr am Montag. Erneut geriet ein Schulbus in Verdacht. Vermutet
wird, dass Abgase aus dem Motor im Heck des Busses in den Innenraum
gelangt sind.

«Je weiter hinten die Kinder saßen, desto höher waren die
Konzentrationen», sagte ein Feuerwehrsprecher. Dies würde auch
erklären, warum die Fahrer jeweils nichts bemerkten. Nach
Polizeiangaben war das gleiche Busunternehmen, aber ein anderer Bus
im Einsatz.

Einige Kinder wurden zur Behandlung sogar in die Druckkammer des
Uni-Klinikums in Düsseldorf gebracht. Mit Hilfe der Druckkammer wird
das Kohlenmonoxid aus dem Blut gelöst. Nach Polizeiangaben dauern die
Ermittlungen zur Ursache in beiden Fällen an.