SDS-newsline Onlinezeitung

3. Dezember 2018
von Lukas
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Politik von Donald Trump

Der 45. Präsident in der Geschichte der USA – auch bekannt als Donald Trump – ist nun schon seit Anfang 2017 in seinem Amt. Nun fragen sich Viele was sich eigentlich seit seinem Amtsantritt in Amerika großartig verändert hat.

Wer ist eigentlich Donald Trump?

Donald Trump wurde am 14. Juni 1946 in Queens geboren. Er leitete den Mischkonzern Trump Organization von 1971 bis 2017, darüber hinaus baute er sich in der Immobilienbranche ein Milliardenvermögen auf. Trump unterstützte immer wieder politische Parteien und ist seit 2009 als Republikaner eingetragen. Am 8. November 2016 gewann er gegen Hillary Clinton die Präsidentschaftswahl und wurde am 20. Januar US-Präsident. Dies schaffte er ohne vorher ein politisches Amt ausgeführt zu haben.

Wahlversprechen und Auftritte

Natürlich zögerte Donald Trump nicht mit Wahlversprechen. Sein größtes und bekanntestes Wahlversprechen war ,,Make America great again“. Darüber hinaus war er auch dafür, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko aufbauen zu lassen, damit die Zahl der illegalen Einwanderer zurückgeht. Weitere Verpsrechen wären unter anderem das Steuerwesen reformieren, Obamacare abschaffen, Zuwanderung vermindern oder auch die Beziehung zu Russland verbessern. Neben seinen zahlreichen Versprechen, gab es auch viele interessante Auftritte von Trump. Unter anderem wurden ihm sexistische oder rassistische Auftritte vorgeworfen. Donald Trump macht immer wieder durch seine kritsichen Auftritte auf sich aufmerksam.

Veränderungen in den USA

Schon seit fast 2 Jahren ist der Präsident Donald Trump an der Macht, was genau konnte er also verändern und was wartet immer noch auf Veränderung? Trump hatte ja schon von Anfang an versprochen, die Zahl illegaler Einwanderer zu reduzieren, dies schaffte er auch. Seit 2017 ist die Zahl so niedrig wie noch nie, aber dies gilt auch für die legalen Einwanderer.

Leider muss man auch sagen, dass durch Donald Trumps Politik die Geselschaft sehr gespalten wurde, unter anderem gab es mehr Übergriffe gegen Minderheiten oder auch Frauenfeindlichkeiten und Rassismus sind angestiegen. Was die außenpolitischen Handlungen betrifft, so kann man sagen, ist einiges passiert. So hatte Trump den Pariser Weltklimavertrag und das Abkommen mit Iran gekündigt. Damit bezweckt der Präsident, dass sich das Land allmählich auf sich selbst konzentriert und sich so zurückzieht. Ein weiteres zentrales Wahlversprechen war die  Abschaffung der Obamacare, in der Hinsicht hatte Trump noch kein Erfolg. Was  die Wirtschaft angeht, so hatte Trump mehr Erfolg. Im vierten Quartal 2017 stieg das Leistungsbilanzdefizit der USA auf den höchsten Stand seit neun Jahren. Im ersten Quartal 2018 stieg es wegen höherer Importe auf 124,1 Milliarden US-Dollar (+ 6,9 zum Vorjahresquartal). Das Defizit entsprach 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Fazit zu Donald Trump

Man kann zu Donald Trump sagen was man will, definitv ist er einer der umstrittensten Präsidenten in der Geschichte der USA. Viele seiner Ansätze sind definitiv sehr fragwürdig aber dennoch bringt er nicht nur Schlechtes. Vielleicht braucht die USA so einen Präsidenten wie ihn, wer weiß das schon. Man kann nur abwarten und schauen was Donald Trump noch alles verändern will. Bis 2020 hat er ja noch Zeit, aber die Zukunft wird mehr sagen.

Die Information in diesem Text stammen aus eigenem Wissen

und Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump#Wahlsieg

29. November 2018
von Julian
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Spitznamen und Zweitprofile: Junge Berufstätige in sozialen Netzen

Berlin (dpa/tmn) – Profile in sozialen Netzwerken bringen für junge
Erwachsene und Jugendliche sowohl Chancen als auch Risiken mit sich.
Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit und
das Landesprogramm Jugendnetz-Berlin empfehlen deshalb, in sozialen
Netzen am besten Spitznamen zu verwenden. Auch wenn der Betreiber des
Netzwerks dies verbietet, sei das in der Regel möglich, heißt es in
der Broschüre «Ich suche dich. Wer bist du?» der zwei Institutionen.
Denn Bestimmungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die eine
Verwendung von Pseudonymen verbieten, seien in der Regel unwirksam.

Ist es beruflich notwendig, dass man unter seinem echten Namen
gefunden werden kann, sollte man dafür ein zusätzliches Profil
anlegen, das nur die zum Auffinden unbedingt notwendigen Daten
enthält, raten die Experten – zum Beispiel die Stadt oder Hochschule.

Besonders brisant seien Fotos, warnen die Datenschützer – jeder
sollte sich genau überlegen, ob Bilder in einem sozialen Netzwerk ihm
privat oder beruflich schaden könnten. In jedem Fall sollten Nutzer
Funktionen ausschalten, die Gesichter automatisch erkennen. Und über
Privatsphäre-Einstellungen kann jeder auch Einfluss drauf nehmen, wer
das Profil überhaupt sehen kann. Außerdem lässt sich in einigen
Fällen ausschalten, dass Profile über Suchmaschinen gefunden werden.

29. November 2018
von Julian
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Schauspieler Ralf Moeller wirbt für Disziplin und gesundes Essen

Salzgitter (dpa) – Schauspieler Ralf Moeller («Gladiator») hat vor
Schülern für Disziplin und gesunde Ernährung geworben. Es sei
wichtig, nicht so viel Zucker und Fastfood wie Burger zu essen, sagte
Moeller am Mittwoch in Salzgitter. Der 59-Jährige besuchte dort als
Botschafter für die Aktion «Starke Typen – Starke Stadt» eine Grund-
und Förderschule. Mit Liegestützen versuchte der Schauspieler, die
Schülerinnen und Schüler zum Sport zu motivieren.

Ziel des Projektes «Starke Typen – Starke Stadt» sei, den sozialen
Frieden in der Stadt zu bewahren, teilte die Zeitbild Stiftung als
Veranstalter mit. Die 106 000-Einwohner-Stadt habe innerhalb kurzer
Zeit rund 5000 Geflüchtete aufgenommen, hieß es.

In Salzgitter leben überdurchschnittlich viele Flüchtlinge. Seit
etwas mehr als einem Jahr dürfen anerkannte Flüchtlinge aber nicht
mehr in die Stadt ziehen, weil dort wie in Delmenhorst und
Wilhelmshaven eine sogenannte Zuzugsbremse gilt. Die Stahlstadt
gehört zudem zu den Städten Niedersachsens, denen das Land derzeit
jährlich mit insgesamt zehn Millionen Euro aus einem
Integrationsfonds hilft.

29. November 2018
von Julian
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Brand in Grundschule löst Großeinsatz aus – Schüler kriegen schulfrei

Erbach (dpa) – Ein Dachstuhlbrand in einer hessischen Grundschule hat
in der Nacht zum Mittwoch einen Großeinsatz ausgelöst – und Schülern
ein paar schulfreie Tage beschert. Wie es zu dem Feuer in Erbach kam,
sei zunächst noch unklar gewesen, teilte die Polizei mit. Verletzte
gab es allem Anschein nach nicht. Zur Schadenshöhe konnten ebenfalls
noch keine Angaben gemacht werden. Der Unterricht fällt nun für die
Schüler bis einschließlich Freitag aus.

29. November 2018
von Julian
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Kopftuch-Urteil: Berlin soll Lehrer-Bewerberin Entschädigung zahlen

Berlin (dpa) – Zum wiederholten Male soll das Land Berlin einer
Muslimin eine Entschädigung zahlen, weil sie wegen ihres Kopftuchs
nicht in den Schuldienst übernommen wurde. Das Landesarbeitsgericht
sprach der Frau am Dienstag eineinhalb Monatsgehälter zu, das sind
nach Angaben eines Sprechers 5159 Euro. Sie sei aufgrund ihrer
Religion benachteiligt worden.

Gleichwohl stellte das Gericht das Berliner Neutralitätsgesetz, das
Polizisten, Justizmitarbeitern und Lehrern allgemeinbildender Schulen
das Tragen religiös geprägter Kleidungsstücke im Dienst untersagt,
nicht in Frage. Es sei verfassungskonform auslegbar. Im konkreten
Einzelfall sei allerdings keine konkrete Gefahr für den Schulfrieden
oder die staatliche Neutralität durch das Kopftuch erkennbar gewesen,
so das Gericht. Die Vorinstanz hatte die Klage der Frau noch unter
Berufung auf das Neutralitätsgesetz abgewiesen. Berlin will gegen das
Urteil Revision vor dem Bundesarbeitsgericht einlegen, wie die
Anwältin des Landes, Seyran Ates, ankündigte.

Die Klägerin hatte sich als sogenannte Quereinsteigerin für eine
Stelle in einer Sekundarschule, einem Gymnasium oder einer
Berufsschule beworben. Für die Berufsschule, für die das
Neutralitätsgesetz im Unterschied zu allgemeinbildenden Schulen nicht
gilt, wurde die Klägerin mit Verweis auf andere, besser geeignete
Bewerber abgelehnt. Für die anderen Schultypen erhielt sie kein
Angebot.

Nach Überzeugung des Gerichts ist dies als Diskriminierung aus
religiösen Gründen zu werten. Denn im Bewerbungsgespräch sei es von
Anfang an auch um ihr Kopftuch gegangen.

29. November 2018
von Elena
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Meine Handballkarriere

Hallo, ich bin Elena aus der Klasse 11HH1. Ich spiele seit 13 Jahren Handball.Angefangen hat es damit, dass mir das Tanzen, was ich damals gemacht habe, keinen Spaß mehr gemacht hat und ich was wollte, wo ich rennen muss und mich so richtig auspowern kann. Eine damalige Freundin hat mich daraufhin mit ins Handballtraining genommen. Anfangs war ich gar nicht begeistert von dem Sport. Ich konnte nicht fangen und auch nicht werfen, dass hat mich immer sehr traurig gemacht. Mit der Zeit habe ich es gelernt und es hat mir Spaß gemacht. Man trifft Freunde und man lernt was. Als ich dann immer länger gespielt habe, wurde ich immer besser. Mein tollstes Erlebnis mit dem Handball war, als ich ein Spiel in unserer Sporthalle hatte und ich von einem Mann der Talentförderung entdeckt wurde, da war ich gerade mal neun Jahre. Diese Förderung ist ein besonderes Training, beidem ganz besonders hart trainiert wird. Aus ganz Hessen wurden 50 Leute zu einem Probetraining eingeladen und da musste man sich dann richtig beweisen. In diesem Moment kam das Adrenalin in mir hoch ich wollte so unbedingt in die Mannschaft. Am Ende des Tages wurde dein Training ausgewertet.Wir mussten uns alle aufstellen und dann wurden die Ergebnisse Preis gegeben. Als mein Name gefallen ist war ich überglücklich, andererseits wusste ich was auf mich zukommt: 3mal in der Woche Talentförderung und 3mal in der Woche normales Training. Anfangs war das für meinen Körper viel zu viel. Auf einmal das anspruchsvolle Training in meinem Verein und dazu dann noch das extrem anstrengende Talentförderungstraining. Das ganze ging dann ganze 8 Jahre so bis es mir irgendwann zu anstrengend wurde und ich kaum noch Zeit für meine Freunde hatte. Ich habe mich letztendlich gegen die Talentförderung entschieden. Mir macht Handball immer noch riesigen Spaß. Handball ist zwar nicht für jeden was, da Handball härter ist als Fußball und das Verletzungsrisiko enorm groß ist. Aber daran gewöhnt man sich mit der Zeit, dass man beim Handball nicht immer aufrecht steht sondern auch mal auf dem Boden liegt. Für Leute die hart im Leben sind ist der Sport genau richtig.

Vielen Dank für´s Lesen Elena 11HH1 06.11.18

29. November 2018
von Julian
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Viele Verletzte bei Brand in Fürther Schule

Fürth (dpa) – Beim Brand in einer Schule im fränkischen Fürth sind am
Dienstag zahlreiche Menschen verletzt worden. «Es gab etliche
verletzte Schüler», sagte ein Polizeisprecher. «Viele mussten wegen
Rauchvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden.» Das am Morgen
ausgebrochene Feuer wurde inzwischen gelöscht. Es sei sehr viel Rauch
entstanden, daher musste das ganze Gebäude geräumt werden. Die genaue
Zahl der Verletzten und die Brandursache waren zunächst unklar. Die
Flammen brachen in einer Toilette im ersten Stockwerk des
Containergebäudes aus. In dem Ausweichquartier würden Berufs- und
Grundschüler unterrichtet.

29. November 2018
von Julian
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So viele Studenten wie noch nie an Hochschulen eingeschrieben

Wiesbaden (dpa) – Im Wintersemester 2018/2019 sind so viele
Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben wie noch nie
zuvor. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden
mit und bezieht sich auf erste vorläufige Ergebnisse. Demnach waren
2 867 500 Studenten im laufenden Semester immatrikuliert – das sind
0,8 Prozent oder 22 600 Studenten mehr als im Wintersemester davor.

Die Zahl der Studienanfänger sank hingegen gegenüber dem Vorjahr um
0,9 Prozent. Die Zahl bezieht sich auf Anfänger, die im
Sommersemester 2018 oder im Wintersemester 2018/19 erstmals ein
Studium an einer deutschen Hochschule begonnen haben. Das waren laut
Statistischem Bundesamt 508 800 weniger als im Studienjahr 2017.

Gegenwärtig sind etwas weniger als zwei Drittel der Studierenden an
Universitäten einschließlich Pädagogischen und Theologischen
Hochschulen eingeschrieben. Fachhochschulen ohne
Verwaltungsfachhochschulen zählen gut ein Drittel der Studenten. An
Verwaltungsfachhochschulen lernen 1,7 Prozent, an Kunsthochschulen
1,3 Prozent der Studierenden.

Bei den Erstsemestern schrieben sich an den Universitäten 1,6 Prozent
weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein. Bei den
Kunsthochschulen lag der Rückgang bei 2,5 Prozent und an den
Fachhochschulen bei 0,2 Prozent. Demgegenüber gab es an den
Verwaltungsfachhochschulen einen Zuwachs von 8,3 Prozent.

29. November 2018
von Ekrem
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Illegale Straßenrennen

Illegale Straßenrennen sind in ganz Deutschland ein großes Thema. Allein nur in Hessen gab es im Jahr 2017 ganze 230 Anzeigen für die Teilnahme an illegalen Rennen und im Jahr 2016 mehrere Tote. Die Strafen für illegale Straßenrennen und die Beurteilung, wann die jeweilige Situationen als Straßenrennen gelten, werden in Deutschland sehr streng gehandhabt. Zum Beispiel gilt die Situation, wenn man an der Ampel steht und bei grün so schnell es geht auf die erlaubte Geschwindigkeit beschleunigt als illegales Straßenrennen gegen die Zeit. Die Konsequenzen für ein Straßenrennen sind sehr unterschiedlich, je nach Situation ob jemand verletzt oder getötet wurde, wird eine Freiheitsstrafe von 1 bis10 Jahren verkündet. Viele Menschen finden es zu harmlos und für manche ist es viel zu übertrieben.

 

https://www.br.de/nachricht/illegale-autorennen-wer-stoppt-die-raser-100.html

 

 

erstellt von: Ekrem

27. November 2018
von Julian
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Studie: Rekord bei Fachkräfte-Lücke in technischen Berufen

Berlin (dpa) – Die Fachkräfte-Lücke in der deutschen Wirtschaft bei
naturwissenschaftlich-technischen Berufen nimmt laut einer Studie
weiter zu. Den Unternehmen fehlten im Oktober 337 900 Arbeitskräfte
in den Feldern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und
Technik (Mint). Das sei ein Rekord, ging aus einer am Montag
vorgelegten Analyse des arbeitgebernahen Instituts der deutschen
Wirtschaft Köln (IW) hervor. Die Zahl der offenen Stellen im
Mint-Bereich sei im Vergleich zum Vorjahresmonat um fast sechs
Prozent gestiegen.

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)
forderte eine zügige Umsetzung des Digitalpaktes Schule: «Wir können
die Chancen der Digitalisierung nur nutzen, wenn auch unser
Bildungssystem die jungen Menschen auf eine Arbeitswelt 4.0
vorbereitet.» IW-Experte Axel Plünnecke machte deutlich, selbst große
Erfolge bei der Mint-Beschäftigung von Älteren und Zuwanderern
reichten nicht aus, um die Zunahme der Fachkräftelücke zu verhindern.
«Und für die Zukunft bedeuten Digitalisierung, Forschung und
Demografie neue Herausforderungen für die Fachkräftesicherung.»