SDS-newsline Onlinezeitung

8. Juni 2016
von schueler
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HERZLICH WILLKOMMEN

auf der Homepage der OnlineZeitung der Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden.
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Redaktionsferien:



schule_ohne_rassismus

Unsere Schule ist seit 17. Januar 2014  “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.

Was ist das für ein Projekt?

Wir berichten laufend über die schulischen Aktivitäten …

16. Mai 2018
von Yessin
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Nach dem Unfall Rückwärtsgang: Vater und Mädchen zwei Mal angefahren

Löhne (dpa) – Auf dem Schulweg sind ein Mann und seine Tochter im
ostwestfälischen Löhne gleich zwei Mal von demselben Autofahrer
angefahren worden. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der 63-jährige
Fahrer Vater und Tochter am Montagmorgen zunächst beim Abbiegen
übersehen und angefahren, wie die Polizei mitteilte. Aus noch
ungeklärten Gründen setzte er danach mit seinem Wagen zurück und
erfasste Vater und Mädchen ein weiteres Mal. Es werde nun ermittelt,
warum der 63-Jährigen nach dem Aufprall den Rückwärtsgang einlegte.
Vater und Tochter befanden sich auf dem Weg zur Schule, der Vater
hatte auch ein Fahrrad mit dabei. Der 33 Jahre alte Mann und das
siebenjährige Mädchen wurden schwer, aber nicht lebensgefährlich
verletzt. Mehrere Medien berichteten über den Unfall.

16. Mai 2018
von Yessin
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Greifswalder Martinschule gewinnt Deutschen Schulpreis 2018

Berlin (dpa) – Der Deutsche Schulpreis 2018 geht an das Evangelische
Schulzentrum Martinschule in Greifswald. Bildungsministerin Anja
Karliczek (CDU) überreichte am Montag in Berlin die mit 100 000 Euro
dotierte Auszeichnung, wie die Robert Bosch Stiftung mitteilte.

«Inklusion ist anstrengend, aber sie lohnt sich», begründete der
Sprecher der Jury und Erziehungswissenschaftler Michael Schratz. An
der Martinschule hat laut Stiftung fast die Hälfte der Schülerinnen
und Schüler einen sonderpädagogischen Förderbedarf. Außerdem seien
die Abschlussergebnisse der Jugendlichen seit Jahren besser als der
Landesdurchschnitt. Auch Schüler mit Handicap, die an anderen Schulen
häufig kein Zeugnis erhalten, bekämen an der Martinschule einen
schulinternen Abschluss.

Der Preis wird seit 2006 von der Stiftung vergeben. Bei der
Entscheidung über die Preisträger bewertet die Jury sechs sogenannte
Qualitätsbereiche: Leistung, Umgang mit Vielfalt,
Unterrichtsqualität, Verantwortung, «Schulklima, Schulleben und
außerschulische Partner» und «Schule als lernende Institution». Weiterlesen →

16. Mai 2018
von Yessin
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Wo Lehrer Menschen unterrichten – und keine Fächer Von Martina Rathke

An der Martinschule in Greifswald ist vieles anders. Schüler lernen
in Stammgruppen, Inklusion wird seit Jahren gelebt. Der Abiturschnitt
liegt über dem des Landes. Das Schulzentrum ist mit 14 weiteren
Schulen für den Deutschen Schulpreis nominiert. Jetzt fällt die
Entscheidung.

Greifswald (dpa) – Der Greifswalder Stadtteil Schönwalde 1 ist ein
typisches DDR-Plattengebiet, die meisten Häuser sind inzwischen
saniert, dennoch sind die Mieten vergleichsweise gering. Schönwalde 1
ist kein sozialer Brennpunkt, aber auch kein Stadtteil der Reichen.

Inmitten des Viertels liegt das Evangelische Schulzentrum
Martinschule. In der freien Schule lernen körperlich und geistig
behinderte Kinder mit Durchschnittsschülern und Hochbegabten. Auf dem
Schulflur grüßen die Schüler die Lehrer und umgekehrt, an den Türen
der Unterrichtsräume hängen Fotocollagen der Klassen, die ab der 5.
Jahrgangsstufe «Stammgruppen» heißen. Auf einer Fotocollage steht:
«Die Welt ist voller Wunder und wir sind 11 davon.» Weiterlesen →

15. Mai 2018
von Mudabar
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Lehrerin darf nicht mit Kopftuch unterrichten

Eine muslimische Lehrerin darf nicht mit Kopftuch an
einer Grundschule in der Hauptstadt unterrichten. Das Berliner
Arbeitsgericht wies am Mittwoch in erster Instanz eine Klage der Frau
ab. Das Gericht erachtete das in Berlin geltende Neutralitätsgesetz
nicht als verfassungswidrig. Das Gesetz verbietet das Tragen von
religiös geprägten Kleidungsstücken im öffentlichen Dienst. Die
Lehrerin hatte gegen das Land geklagt, weil sie mit Kopftuch an der
Grundschule unterrichten wollte. Vor ihrer Einstellung hatte sie
bejaht, dass sie das Neutralitätsgesetz kenne.

15. Mai 2018
von Mudabar
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Azubis haben drei Versuche für Abschlussprüfung

Fällt ein Azubi durch die Abschluss- oder
Gesellenprüfung, ist die Ausbildung nicht sofort gescheitert. Denn
Lehrlinge können die Prüfung zweimal wiederholen, erklärt das Portal
«Stark für Ausbildung». Das Ausbildungsverhältnis besteht dann auf
Wunsch des Azubis jeweils bis zum nächsten Prüfungstermin in sechs
oder zwölf Monaten weiter. Erst wenn alle drei Versuche scheitern,
endet die Ausbildung ohne Abschluss.

Ist abzusehen, dass jemand Probleme mit der Prüfung bekommt, können
Betrieb und Azubi die Verlängerung der Lehre auch schon vorher
vereinbaren. Die Ausbildung dauert dann sechs oder zwölf Monate
länger, und der Lehrling tritt erst zum nächsten oder übernächsten
Termin zur Prüfung an. Um die Chancen zu erhöhen, können Betrieb und
Azubi zudem Hilfsangebote wie die Ausbildungsbegleitenden Hilfen
(ABH) beantragen. Das ist eine Art Nachhilfeunterricht, die Kosten
dafür trägt die Agentur für Arbeit.

9. Mai 2018
von Yessin
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Humor kann Vorträge aufpeppen – aber nicht retten

München/Bonn (dpa/tmn) – Ein guter Witz kann Vorträge deutlich
aufwerten. Schlechte Vorbereitung kann Humor aber nicht ersetzen,
warnt Hochschullehrer Michael Suda im Interview mit der Zeitschrift
«Forschung & Lehre» (Ausgabe 5/2018). Grundsätzlich sollte der Humor
nie im Mittelpunkt stehen – sondern eher dazu dienen, eine lockere
Atmosphäre zu schaffen und Aufmerksamkeit zu binden.

Deshalb muss es auch keine Dauerbeschallung mit Witzen sein, so der
Experte, sondern eher ein Gag alle zehn bis zwanzig Minuten: Der
sorgt dann für Abwechslung und unterbricht die Monotonie, die Zuhörer
sonst irgendwann zum geistigen Abschalten verleitet.

Suda ist Professor für Wald- und Umweltpolitik an der Technischen
Universität München und arbeitet in seinen Vorlesungen selbst viel
mit Humor. Er hat gelernt: Den einen Witz, der alle im Publikum
begeistert, gibt es nicht. Dafür sind die Humor-Typen zu
unterschiedlich. Manche finden Doppeldeutigkeiten und Wortspiele
lustig, andere eher absurden oder chaotischen Humor. Im Idealfall
deckt ein humorvoller Vortrag all diese Zielgruppen gleichermaßen ab.

Einzelne Zuhörer bei Gags und Witzen einzubinden, klappt dagegen
selten, so der Experte: Denn gerade bei negativen Humorelementen wie
Sarkasmus ist die Gefahr zu groß, dass man den anderen damit
bloßstellt. Und das ist nicht nur unhöflich, sondern wirkt sich in
Vorlesungen zum Beispiel auch negativ auf das Lernergebnis aller
Zuhörer aus.

7. Mai 2018
von Kevin
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278 000 Schüler mehr bis 2030

Berlin (dpa) – Die Zahl der Schüler in Deutschland wird nach einer
neuen offiziellen Prognose bis 2030 um 278 000 auf 11,2 Millionen
steigen. Das seien über zwei Prozent mehr als 2016, wie die
Kultusministerkonferenz (KMK) anlässlich ihrer neuen Vorausberechnung
am Freitag in Berlin mitteilte. «Entgegen der letzten
Vorausberechnung der Schüler- und Absolventenzahlen vom Mai 2013
rechnen wir deutschlandweit mit deutlich mehr Schülerinnen und
Schülern bis 2030», sagte der KMK-Präsident, Thüringens
Bildungsminister Helmut Holter (Linke). Gründe seien die gestiegenen
Geburtenzahlen und die hohe Zahl der Zuwanderer.

7. Mai 2018
von Kevin
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Einbruch in Schultresor behindert Mathe-Abi in acht Bundesländern

Hannover (dpa) – Ein Einbruch ins Ratsgymnasium im niedersächsischen
Goslar hat am Mittwoch zu Behinderungen bei den Mathe-Abiklausuren in
der Hälfte aller Bundesländer geführt. Teilweise konnten die Schüler
erst mit Verspätungen beginnen, ihre fünfstündigen Klausuren zu
schreiben, weil Aufgaben kurz vorher ausgewechselt werden mussten,
wie ein dpa-Umfrage in den 16 Kultusministerien ergab.

Bei dem Einbruch in Goslar in der Nacht zum Montag hatten die Täter
es vermutlich auf Wertgegenstände abgesehen, als sie den Schulsafe
knackten. Weil dort aber auch die Aufgaben für die Matheklausuren
lagerten, ging Niedersachsen auf Nummer sicher und tauschte die
Aufgaben aus. Gestohlen worden waren sie nicht.

Außerdem alarmierte Niedersachsen alle anderen Bundesländer, weil die
Prüfungsfragen aus einem Aufgabenpool stammen, aus dem sich
Niedersachsen ebenso wie die meisten anderen Bundesländer bedient.
Auch in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Brandenburg,
Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und im Saarland wurden daraufhin am
Mittwoch Aufgaben für die Mathe-Abiklausuren ausgetauscht.

7. Mai 2018
von Kevin
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Von Nothilfe bis Verweis: Wie sich Lehrer gegen Gewalt wehren können

Hannover (dpa/tmn) – Wer körperlich angegriffen wird, darf sich
wehren. Das gilt auch für Lehrer. «Die haben ja nicht weniger Rechte
als andere Menschen auch», sagt Anwalt Rolf Tarneden, Experte für
Schulrecht. Wird ein Lehrer von einem Schüler geschlagen, darf er
also zurückschlagen – und zwar so hart, dass der Angriff beendet
wird.

Voraussetzung ist aber, dass von dem Angreifer tatsächlich eine
Gefahr ausgeht, es sich also um einen älteren und kräftigen Schüler
handelt. Im Ernstfall darf dann nicht nur der Angegriffene selbst
körperliche Gewalt anwenden – auch ein anderer Lehrer, der die
Situation mitbekommt, darf entsprechend eingreifen. «In der Praxis
ist das aber eher theoretischer Natur», sagt Tarneden. Dass es an
Schulen wirklich zu solchen Notwehr-Situationen kommt, sei selten.

Gewalt gegen Lehrer gibt es aber trotzdem, psychisch wie physisch –
und auch Gegenmaßnahmen. Die erste Stufe sind dabei sogenannte
Erziehungsmaßnahmen wie ein Handyverbot oder eine Sonderaufgabe. Bei
schweren Fällen folgen die Ordnungsmaßnahmen, also die Zwangspause
für einen oder mehrere Tage, bis hin zum Schulverweis. Solche
Maßnahmen kann ein Lehrer, beziehungsweise sein Direktor, in Form
einer Sofortmaßnahme auch sehr schnell verhängen. Über längerfristige
Verweise entscheidet dann eine Klassenkonferenz.

Bei eindeutigen Fällen körperlicher Gewalt können sich Lehrer und
Schulen deshalb oft gut wehren, sagt Tarneden. Schwieriger wird es
bei psychischer Gewalt, Mobbing gegen Lehrer also. «Das Wort kennen
wir alle, es ist aber gar nicht richtig greifbar», sagt der Experte.
Solche Situationen richtig zu bewerten, sei deshalb oft schwierig,
und damit auch die Wahl der richtigen Gegenmaßnahme. Meistens sei das
aber eher ein Fall für die internen Gremien der Schule, so Tarneden –
also für das Elterngespräch oder die Elternvertretung zum Beispiel.

7. Mai 2018
von Kevin
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Raus aus der Routinefalle: Tipps gegen zermürbende Langeweile

Erfurt/Hamburg (dpa/tmn) – Jeden Tag die gleichen Aufgaben, die
gleichen Abläufe, die gleichen Anforderungen: Viele Menschen
frustriert die Routine in ihrem Job. Ihnen fehlt die Herausforderung,
sie erkennen keine persönliche Weiterentwicklung, die täglichen
Wiederholungen ermüden. Welchen Ausweg gibt es aus der Routinefalle?
Und woran erkennt man, wenn aus simplem Frust ein echtes Risiko wird?

«Es passiert oft, dass Mitarbeiter von ihrer Arbeit gelangweilt sind
– obwohl sie eigentlich viel zu tun haben», sagt Corinn Schmidt,
Personal- und Businesscoach aus Erfurt. «Einerseits müssen wir heute
ständig erreichbar sein und jederzeit Antworten geben können,
andererseits wiederholen sich immer die gleichen Themen.» Also löst
die lange To-Do-Liste Stress aus, während die inhaltliche Routine für
Langeweile sorgt. Beides wirkt auf Dauer belastend.

Routineaufgaben bearbeitet der Körper auf energiesparende Art, damit
im Ernstfall genug Ressourcen für neue Herausforderungen
bereitstehen. «Deshalb versucht das Gehirn, Tätigkeiten, die wir
häufig erledigen, in das sogenannte System 1 zu verlagern», erklärt
Tom Diesbrock, Psychologe und Autor aus Hamburg. «Das arbeitet im
Hintergrund und sehr energieeffizient. So wie das Autofahren in der
Fahrschule noch extrem stressig war und wir es später ganz nebenbei
erledigen können.»

Das ist praktisch, hat im Joballtag aber einen Nachteil: Das
automatisierte Arbeiten lastet das Gehirn nicht aus, es möchte sich
nebenbei noch mit anderen Themen befassen – eine Folge davon sind
Konzentrationsprobleme. «Erst wenn wir vor neue oder auch
überraschende Aufgaben gestellt werden, schaltet sich das System 2
an, das bewusst und differenziert funktioniert», sagt Diesbrock.
«Dann sind wir wach und erleben viel aufmerksamer, was wir tun.»

Nur wenige Berufstätige begegnen im Alltag aber ständig neuen
Herausforderungen, die das System 2 ansprechen. Nicht immer ist das
ein Problem. «Wie sehr man unter der Routine leidet, hängt stark von
der Persönlichkeit ab», sagt die Psychologin Olivia vor dem Brocke.
«Es gibt Menschen, die sehr offen für neue Erfahrungen sind, sie
reisen zum Beispiel privat ständig in neue Länder. Andere mögen
Routine und fahren immer in den gleichen Ferienort.» Wer Gewohnheiten
schätzt, empfindet auch Wiederholungen im Job als angenehm.

Auch der abenteuerlustige Persönlichkeitstyp muss aber nicht unter
der Routine leiden. «Jeder Mensch kann seine innere Haltung ändern
und immer wieder positive Aspekte sehen», sagt Corinn Schmidt. Statt
sich täglich zu ärgern, könne man sich fragen: Wieso ist diese
Aufgabe sinnvoll? Wem helfe ich damit? Wie kann ich diese Tätigkeit
sinnstiftend interpretieren?

Es hilft auch, sich daran zu erinnern, warum man sich überhaupt auf
diese Stelle beworben hat: War das Unternehmen besonders reizvoll
oder sein Produkt attraktiv? Vielleicht ist das Arbeitsumfeld
angenehm oder der Chef nett? Wer diese Faktoren in den inneren Fokus
rückt, ist im Job zufriedener – selbst wenn die Inhalte nicht
glücklich machen.

Auch die Bezahlung spielt eine Rolle: «Oft haben Menschen ein Ziel
außerhalb der Arbeit», sagt Corinn Schmidt. «Sie arbeiten zum
Beispiel, um ein Haus abzubezahlen oder Geld für eine große Reise zu
sparen.» Mit diesem Wunsch im Blick können Mitarbeiter versuchen,
dankbar für ihren Job zu sein – und die Routineaufgaben als Teil
ihres großen Plans zu betrachten.

Außerdem kann jeder den Job-Alltag abwechslungsreicher gestalten.
«Wer sich gar nicht mehr zu seiner Arbeit motivieren kann, dem bleibt
nur das Belohnungsprinzip», sagt Coach Tom Diesbrock. «Man kann sich
zwischen den Arbeitseinheiten kleine Belohnungen gönnen – wie einen
Snack oder einen Gang vor die Tür.» Auch den Kollegen fehlt die
Motivation? Dann kann es helfen, kleine Wettkämpfe zu starten oder
Wetten abzuschließen über das, was im Büro passiert. «Sobald wir das
Kindliche in uns anregen, nehmen wir vieles leichter», sagt Schmidt.

Wenn die Routine trotz aller Bemühungen zermürbt, kann der Frust im
schlimmsten Fall psychische Probleme verursachen. «Durch die ständige
schlechte Bewertung meiner Situation und das Grübeln stehe ich selbst
unter großem Stress und kann gefährdet sein, eine Depression zu
entwickeln», erklärt Olivia vor dem Brocke. Häufig fällt in diesem
Zusammenhang das Stichwort Bore Out für das englische Wort für
Langeweile und analog zum Burnout. Eine klinische Diagnose ist das
zwar nicht. Die Symptome werden aber immer häufiger beschrieben und
könnten Anzeichen für die Entwicklung einer Depression sein.

Zwei der wichtigsten Merkmale dafür sind Interessensverlust und
depressive Verstimmungen, so vor dem Brocke – und zwar nicht nur im
Job. «Man hat zu nichts mehr Lust und ist schlecht gelaunt. Wenn das
den Alltag bestimmt und man auch in der Freizeit keinen sozialen
Aktivitäten mehr nachgehen möchte, dann ist es ein Zeichen, dass man
etwas verändern muss.» Dann helfen auch keine Motivationsspiele oder
kleinen Belohnungen mehr. Dann muss eine neue Herausforderung her.