SDS-newsline Onlinezeitung

8. Juni 2016
von schueler
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HERZLICH WILLKOMMEN

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schule_ohne_rassismus

Unsere Schule ist seit 17. Januar 2014  “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.

Was ist das für ein Projekt?

Wir berichten laufend über die schulischen Aktivitäten …

13. Juni 2019
von Yasmin
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Was ist Pfingsten?

Jedes Jahr wird Pfingsten gefeiert, doch viele wissen überhaupt nicht was dahinter steckt.
49 Tage nach dem Ostersonntag, also am 50. Tag des Osterfestkreises findet das alljährliche christliche Fest „Pfingsten“ statt. Doch wie kam es genau zu dem Namen? Er entstand aus der Bezeichnung der griechisch sprechenden Juden für ihr Erntefest. Das Wort Pfingsten allgemein hat seinen Ursprung aus dem griechischen Begriff „Pentekoste“, der für „fünfzig“ steht.
Pfingsten ist wie Weihnachten oder Ostern ein sogenanntes „Hochfest“. An Weihnachten feiert man den Geburtstag von Jesus Christus und an Ostern die Auferstehung Jesu. Pfingsten hat mehrere Bedeutungen. Es markiert zum einen das Ende der Osterzeit und zum anderen gedenken die Christen an das Kommen des Heiligen Geistes. Der Pfingstsonntag sei laut Apostelgeschichte der Tag gewesen, an dem die Jünger Jesu vom Heiligen Geist erhellt wurden. Sie konnten plötzlich in mehreren Sprachen reden und erhielten den Auftrag das Evangelium zu verbreiten. Daher sprechen auch viele vom sogenannten „Pfingstwunder“. Dieses wird von vielen als Beginn der Mission interpretiert, das Evangelium weltweit zu verbreiten. Aus diesem Grund gilt Pfingsten auch als Geburtsfest der Kirche.
In den Jahren haben sich in den verschiedenen Regionen unterschiedliche Bräuche angehäuft. Im Süden zündet man z. B. Pfingstfeuer zu Ehren des Heiligen Geistes an. In vielen Teilen Europas finden auch zu dem Zeitpunkt die Pfingstturniere / Pfingstritte statt. Da es auch ein Frühlingsfest ist, werden ähnlich wie bei den Maibräuchen Pfingstbäume eingepflanzt. Aber Pfingsten ist auch ein sehr beliebter Termin an dem Taufen stattfinden, es heißt, dass das Wasser in dem Zeitraum (dem Glauben nach) besonders viel Segen spenden wird.

-Yasmin

7. Mai 2019
von Lukas
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Walt Disney und die Entstehung einer Weltfirma

                        

Wer war Walt Disney:

Walt Disney oder mit bürgerlichem Namen Walter Elias Disney wurde am 5. Dezember 1901 in Chicago geboren. Seine Eltern waren Elias Disney und Flora Call, nach der Geburt von Walt und dessen Geschwister zog die Familie nach Missouri und betrieb eine Farm. Dort entdeckte Walter Disney seine Begabung und Interesse ans Zeichnen. Nachdem die Familie Disney die Farm verkauften mussten, zogen sie nach Kansas und gründeten dort 1910 eine Zeitungsfirma. Nach vielen Jahren Arbeit und kleinen Nebenjobs im Ausland kehrte Walter Disney Ende 1919 wieder in die Vereinigten Staaten zurück. Er lebte wieder in Kansas und begann mit weiteren kleinen Jobs als Zeichner in Zeitungsfirmen und Studios. 1920 während dieser arbeiten lernte er UB Iwerks kennen mit denen er sich später Selbstständig machte.

Die Geburt eines Filmgenies:

Zusammen mit Iwerks kaufte Walt Disney notwendige Ausrüstung für ein Startkapital von 250 Dollar und begannen mit kurzen Werbefilmen für Unternehmen die sie zeichneten. Kurze Zeit später bekam Disney eine andere Anstellung wo Iwerks auch anfing. Disney wollte Zeichentrickfilme qualitativ immer weiter verbessern und so experimentierte er immer rum. Immer wieder liefen kleine Cartoons als Vorfilmprogramm von ihm und dies ermutigte ihn weiter selbstständig zu sein.

So ließ er den Namen ‘‘Laugh-o-Gram‘‘ die er als Bezeichnung für Cartoons benutzte am 23. Mai 1920 offiziell eintragen. Nach erfolglosen Jahren wo er unter anderem ein paar Kurzfilme wie ,,Die Bremer Stadtmusikanten‘‘ u.s.w. produzierte, fasste er den Entschluss nach Los Angeles zu ziehen und dort sein Unternehmen neu aufzubauen.

Walt Disney konnte seine Idee der Laugh-o-Grams an einem Besitzer einer Kinokette verkaufen und gleichzeitig bot die New Yorker Verleihfirma ihm 1500 Dollar für seine Alice-Filme. Am 16. Oktober 1923 unterschrieb Walt Disney einen Vertrag mit M.J. Winkler und dies war die Geburtsstunde von der Walt Disney Company. Bei der Produktion der Filmreihe Alice in Cartoonland übernahm Disney komplett die Regie und alles. Dies war ein großer Erfolg und so schloss sich Iwerks wieder einmal sich Walt Disney an (Juli 1924). Nach der erfolgreichen Filmreihe von Alice suchte man nun neue Cartoonfiguren um die Beliebtheit aufrecht zu erhalten. Am 13. Juli 1925 heiratete Walt Disney seine Frau Lillian Marie Bounds. Bald darauf ließ Walt Disney das zeichnen und überließ es Iwerks, aber trotzdem brachte er immer wieder neue Ideen und übernahm die kreative Koordination. Die neue Filmreihe Oswald der lustige Hase galt als Vorläufer von der berühmten Figur ,,Micky Maus‘‘. Micky Maus entstand als sich Walt Disney aufgrund von Filmrechten mit seiner Firma gestritten hatte. Was folgt war eine Reihe von Erfolgen der Walt Disney Company, denn nach Micky Maus folgten Figuren wie Donald Duck, Goofy, Pluto, Daisy Duck,  die drei kleinen Schweinchen und noch viele weitere. Im Jahre 1935 waren die Disney Studios ein millionenschweres Unternehmen und das größte Studio ihrer Art.

Das erfolgreichste Unternehmen und der

Tod von Walt Disney:

Im Laufe der Jahre gewann das Unternehmen Disney immer mehr an Erfolg

und machte mit vielen Erfolgreichen Filmen wie Schneewitchen, das Dschungelbuch und Co. Rekordsummen. Es blieb nicht nur bei Zeichentrickfilmen und so eröffnete Walt Disney im Jahr 1955 den ersten Walt Disney Vergnügungspark südlich von Los Angeles. Die letzten Jahre von Walter Elias Disney waren sehr beschwerlich, als starker Raucher ging es ihm immer schlechter. Im Alter von 65 starb er am 15 Dezember 1965 an Lungenkrebs.

7. März 2019
von Luana
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Maluma

Maluma

Juan Luis Londoño Arias ist sein echter Name, sein Künstlername ist Maluma. Er ist ein Latino-Sänger. Durch seinen Cousin (Marcelo Santos), der als Model arbeitet, begann seine musikalische Karriere bereits im Kindesalter in seiner Heimatstadt Medellín. Von dort aus entwickelte er sich zu einem bekannten Sänger im spanisch sprachigen Raum. Der Latino-Sänger lässt es bei seinem Auftritt in Frankfurt mit Titeln wie„Corazón“ oder „Carnaval“ so richtig krachen. Der 25-jährige wurde am 28. Januar 1994 in Medellín, Kolumbien geboren. Maluma begann seine musikalische Karriere im Jahr 2010 indem er erstmals Singles aufnahm. Sein Song „Farandulera“ wurde zu einem Hit in den lokalen Radios. Daraufhin bot der kolumbianische Ableger von Sony Music dem Sänger einen Plattenvertrag an, den dieser auch unterschrieb. Anschließend begann Maluma, sein erstes Studioalbum aufzunehmen. Als nächste Single wurde „Loco“, ein Lied über unkontrollierte Liebe, veröffentlicht. Bis heute hat der Latinosänger vier Alben veröffentlicht: Pretty Boy, Dirty Boy, Magia, PB.DB the Mixtape. Maluma und US-Model Natalia Barulich sind ein Paar. Er lernte die 26-jährige 2017 beim Dreh zu seinem Musikvideo „Felices los 4“ kennen und verliebte sich in sie.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Maluma_(S%C3%A4nger)

18. Februar 2019
von Ekrem
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Eine Reise in den Tod

Vier Astronauten, eine Reise von Minimum 52 Millionen km, Temperaturen von -133 bis 27 Grad und eine Reise zeit von ca. 8 Monaten. Diese Reise soll 2024 in Angriff genommen werden, die Kosten belaufen sich dabei auf 6 Milliarden Dollar. Die Finanzierung dieses riesiges Projektes sollen durch Spenden und die Rechte, die man sich erkaufen muss um den Raketenstart im Fernseher zu schauen, finanziert werden. Alle zwei Jahre soll eine 4-köpfige Crew nachkommen – eine Rückreise der Crews ist nicht geplant, Begründung, es wäre zu teuer und aufwändig eine voll betankte Rakete zum Mars zu schicken.

Die Gründe warum das ganze gemacht werden soll, sind den Mars zu erforschen und das Leben auf den Mars zu bringen. Es sollen Kolonien aufgebaut werden, Obst und Gemüse gezüchtet werden und mögliche Spuren von Wasserquellen gesichert erden. Mars One und Space X sind die beiden Konzerne, die mit dieser wichtigen Mission bezwecken zu versuchen das, dass Leben auch auf den Mars möglich zu machen, da die Erde höchst wahrscheinlich eines Tages nicht mehr so ein wird wie wir sie heute kennen.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article123495374/Fuer-sechs-Milliarden-zum-Mars-um-dort-zu-sterben.html