SDS-newsline Onlinezeitung

8. Juni 2016
von schueler
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HERZLICH WILLKOMMEN

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schule_ohne_rassismus

Unsere Schule ist seit 17. Januar 2014  “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.

Was ist das für ein Projekt?

Wir berichten laufend über die schulischen Aktivitäten …

13. Juni 2019
von Yasmin
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Elton John in Wiesbaden

Zwei Jahre war Elton John nicht auf Deutschlands Bühnen unterwegs. Doch am 1. Juni 2019 kam er zum Wiesbadener Bowling Green und hat im Rahmen seiner drei Jahre andauernden Abschiedstournee „Farewell Yellow Brick Road“ sein einziges Open-Air-Konzert gegeben. Zuerst befürchtete man, dass er nicht auftreten wird, da er zuvor ein Konzert in Verona wegen einer Stimmbandentzündung absagen musste. Doch man wurde eines besseren belehrt, denn er trat auf und seiner Stimme hat man es kaum bis gar nicht angemerkt.
Das Bowling Green vor dem Kurhaus wurde zu diesem Anlass extra zur Konzertarena umgestaltet, das Wetter war perfekt und die Wiesbadener selbst waren in bester Stimmung. Viele machten ein Picknick rund um den Kurpark oder saßen auf Decken im abgesperrten Teil der Wilhelmstraße, nur um die Musik von Elton John noch einmal live zu erleben.
Er brachte viele seiner größten Hits wie „Candle in the wind“ oder „Don’t let the sun go down on me“ mit. Der Popstar wechselte auch gekonnt zwischen der Partystimmung, denn z. B. auf „India Sunset“ folgte der Song „Rocket Man“ sodass alle Zuschauer des ausverkauften Bowling Green die Hände in die Luft rissen. Fast alle seine Songs wurden durch Videoszenen hinter ihm auf drei Bühnenwänden unterstützt. Zudem wechselte er nach ungefähr zur Halbzeit seines fast drei stündigen Konzerts sein Outfit, während die Band weiter Musik spielte. Er tauchte mit einem blauen Anzug der Katzenglitzerapplikation auf dem Rücken hatte, wieder auf.
Elton John merkte man seine Spielfreude an und man bekam immer wieder ein Lob an seine Fans zu hören. Er bedankte sich mehrmals dafür, dass sie seine Tickets kaufen würden. Leider sei das nun sein letztes Konzert in Wiesbaden gewesen, denn 2021 verabschiedet sich Elton John nämlich endgültig von der Bühne.

-Yasmin

13. Juni 2019
von Yasmin
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Was ist Pfingsten?

Jedes Jahr wird Pfingsten gefeiert, doch viele wissen überhaupt nicht was dahinter steckt.
49 Tage nach dem Ostersonntag, also am 50. Tag des Osterfestkreises findet das alljährliche christliche Fest „Pfingsten“ statt. Doch wie kam es genau zu dem Namen? Er entstand aus der Bezeichnung der griechisch sprechenden Juden für ihr Erntefest. Das Wort Pfingsten allgemein hat seinen Ursprung aus dem griechischen Begriff „Pentekoste“, der für „fünfzig“ steht.
Pfingsten ist wie Weihnachten oder Ostern ein sogenanntes „Hochfest“. An Weihnachten feiert man den Geburtstag von Jesus Christus und an Ostern die Auferstehung Jesu. Pfingsten hat mehrere Bedeutungen. Es markiert zum einen das Ende der Osterzeit und zum anderen gedenken die Christen an das Kommen des Heiligen Geistes. Der Pfingstsonntag sei laut Apostelgeschichte der Tag gewesen, an dem die Jünger Jesu vom Heiligen Geist erhellt wurden. Sie konnten plötzlich in mehreren Sprachen reden und erhielten den Auftrag das Evangelium zu verbreiten. Daher sprechen auch viele vom sogenannten „Pfingstwunder“. Dieses wird von vielen als Beginn der Mission interpretiert, das Evangelium weltweit zu verbreiten. Aus diesem Grund gilt Pfingsten auch als Geburtsfest der Kirche.
In den Jahren haben sich in den verschiedenen Regionen unterschiedliche Bräuche angehäuft. Im Süden zündet man z. B. Pfingstfeuer zu Ehren des Heiligen Geistes an. In vielen Teilen Europas finden auch zu dem Zeitpunkt die Pfingstturniere / Pfingstritte statt. Da es auch ein Frühlingsfest ist, werden ähnlich wie bei den Maibräuchen Pfingstbäume eingepflanzt. Aber Pfingsten ist auch ein sehr beliebter Termin an dem Taufen stattfinden, es heißt, dass das Wasser in dem Zeitraum (dem Glauben nach) besonders viel Segen spenden wird.

-Yasmin

7. Mai 2019
von Lukas
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Walt Disney und die Entstehung einer Weltfirma

                        

Wer war Walt Disney:

Walt Disney oder mit bürgerlichem Namen Walter Elias Disney wurde am 5. Dezember 1901 in Chicago geboren. Seine Eltern waren Elias Disney und Flora Call, nach der Geburt von Walt und dessen Geschwister zog die Familie nach Missouri und betrieb eine Farm. Dort entdeckte Walter Disney seine Begabung und Interesse ans Zeichnen. Nachdem die Familie Disney die Farm verkauften mussten, zogen sie nach Kansas und gründeten dort 1910 eine Zeitungsfirma. Nach vielen Jahren Arbeit und kleinen Nebenjobs im Ausland kehrte Walter Disney Ende 1919 wieder in die Vereinigten Staaten zurück. Er lebte wieder in Kansas und begann mit weiteren kleinen Jobs als Zeichner in Zeitungsfirmen und Studios. 1920 während dieser arbeiten lernte er UB Iwerks kennen mit denen er sich später Selbstständig machte.

Die Geburt eines Filmgenies:

Zusammen mit Iwerks kaufte Walt Disney notwendige Ausrüstung für ein Startkapital von 250 Dollar und begannen mit kurzen Werbefilmen für Unternehmen die sie zeichneten. Kurze Zeit später bekam Disney eine andere Anstellung wo Iwerks auch anfing. Disney wollte Zeichentrickfilme qualitativ immer weiter verbessern und so experimentierte er immer rum. Immer wieder liefen kleine Cartoons als Vorfilmprogramm von ihm und dies ermutigte ihn weiter selbstständig zu sein.

So ließ er den Namen ‘‘Laugh-o-Gram‘‘ die er als Bezeichnung für Cartoons benutzte am 23. Mai 1920 offiziell eintragen. Nach erfolglosen Jahren wo er unter anderem ein paar Kurzfilme wie ,,Die Bremer Stadtmusikanten‘‘ u.s.w. produzierte, fasste er den Entschluss nach Los Angeles zu ziehen und dort sein Unternehmen neu aufzubauen.

Walt Disney konnte seine Idee der Laugh-o-Grams an einem Besitzer einer Kinokette verkaufen und gleichzeitig bot die New Yorker Verleihfirma ihm 1500 Dollar für seine Alice-Filme. Am 16. Oktober 1923 unterschrieb Walt Disney einen Vertrag mit M.J. Winkler und dies war die Geburtsstunde von der Walt Disney Company. Bei der Produktion der Filmreihe Alice in Cartoonland übernahm Disney komplett die Regie und alles. Dies war ein großer Erfolg und so schloss sich Iwerks wieder einmal sich Walt Disney an (Juli 1924). Nach der erfolgreichen Filmreihe von Alice suchte man nun neue Cartoonfiguren um die Beliebtheit aufrecht zu erhalten. Am 13. Juli 1925 heiratete Walt Disney seine Frau Lillian Marie Bounds. Bald darauf ließ Walt Disney das zeichnen und überließ es Iwerks, aber trotzdem brachte er immer wieder neue Ideen und übernahm die kreative Koordination. Die neue Filmreihe Oswald der lustige Hase galt als Vorläufer von der berühmten Figur ,,Micky Maus‘‘. Micky Maus entstand als sich Walt Disney aufgrund von Filmrechten mit seiner Firma gestritten hatte. Was folgt war eine Reihe von Erfolgen der Walt Disney Company, denn nach Micky Maus folgten Figuren wie Donald Duck, Goofy, Pluto, Daisy Duck,  die drei kleinen Schweinchen und noch viele weitere. Im Jahre 1935 waren die Disney Studios ein millionenschweres Unternehmen und das größte Studio ihrer Art.

Das erfolgreichste Unternehmen und der

Tod von Walt Disney:

Im Laufe der Jahre gewann das Unternehmen Disney immer mehr an Erfolg

und machte mit vielen Erfolgreichen Filmen wie Schneewitchen, das Dschungelbuch und Co. Rekordsummen. Es blieb nicht nur bei Zeichentrickfilmen und so eröffnete Walt Disney im Jahr 1955 den ersten Walt Disney Vergnügungspark südlich von Los Angeles. Die letzten Jahre von Walter Elias Disney waren sehr beschwerlich, als starker Raucher ging es ihm immer schlechter. Im Alter von 65 starb er am 15 Dezember 1965 an Lungenkrebs.