SDS-newsline Onlinezeitung

8. Juni 2016
von schueler
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HERZLICH WILLKOMMEN

auf der Homepage der OnlineZeitung der Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden.
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schule_ohne_rassismus

Unsere Schule ist seit 17. Januar 2014  “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.

Was ist das für ein Projekt?

Wir berichten laufend über die schulischen Aktivitäten …

10. Dezember 2018
von Lukas
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Die besten Fußballspieler

allerzeiten

 

Wenn man sich über heutige aber auch ehemalige Fußballspieler

unterhaltet endet das oft in eine starke Diskussion. Wer ist der beste

Spieler oder was genau macht einen Spieler so Weltklasse? Um diese

Frage zu beantworten schauen wir uns mal 3 Spieler genauer an.

 

Pele:

So gut wie jeder der mit Fußball zu tun hat schonmal von dem

Fußballspieler Pele oder mit bürgerlichen Namen auch

Edson Arantes do Nascimento genannt gehört. Pele wurde im Jahr

1940 am 23. Oktober geboren Er ist einer der besten

brasilianischen Spieler

gewesen und hat mit der Brasilianischen Nationalmannschaft die WM

1958, 1962 und 1970 gewonnen und hatte

in 92 Spielen 77 Tore geschossen. Fast seine gesamte Karriere

verbrachte er bei seinem Jugendklub FC Santos als Stürmer in Brasilien von

1956 – 1974 wo er in 638 Spielen ganze 619 Tore geschossen hat.

Er war schon von Anfang an ein Wunderkind und ein Fanliebling. Am 1.

Oktober 1977 beendete Pelé endgültig seine Karriere.

Gigi Buffon:

Einer der besten Spieler ist unter anderem Gianluigi Buffon.

Buffon wurde am 28. Januar 1978 geboren und ist Torwart. Er gab sein

Debüt für den AC Parma im Jahr 1995 im Alter von 17 Jahren, wo

er bis 2001 spielte. Man erkannte das Talent von Buffon und so

verpflichtete ihn Juventus Turin, der beginn einer Ära. Mit Juventus

Turin gewann er mehrmals die italienische Meisterschaft und den

Pokal. Auch in der italienischen Nationalmannschaft war Gigi

erfolgreich. Mit ihr gewann er 2006 die WM in Deutschland, sein

bisher größter Erfolg. Er wurde 2003, 2004, 2006, 2007 und 2017

zum Welttorhüter des Jahres gewählt. Buffon gewann alles außer die Champions

League, wo er mit Juventus Turin 2003, 2015 und 2017 im Finale stand

aber diese gegen den FC Barcelona und Real Madrid verlor. Seit

Sommer 2018 spielt er für Paris Saint Germain.

Zinedine Zidane:

Auch ein weiterer bekannte Name wäre unter anderem Zinedine Yazid Zidane.

Er wurde am 23 Juni 1972 in Marseile geboren und begann im Jahr 1988 seine

Karriere bei dem französischen Verein As Cannes als Mittelfeldspieler.

Dort blieb er 4 Jahre und dann wechselte er 1992 zu Girondins Bordeaux wo

seine Karriere richtig begann. Schnell wurde Juventus Turin auf ihn aufmerksam

wo er dann von 1996 – 2001 spielte und zweimal die italienische Meisterschaft

gewann. Als letzter große Karriereschtritt kam

Real Madrid, er gewann dort 2002 die Champions League und die spanische

Meisterschaft, wo er dann im Sommer 2006 seine Karriere beendete. Insgesamt

machte er in 681 Spielen für seine 4 Vereine 125 Tore und auch viele

Vorlagen, aber er war eher

als Spielführer bekannt. Zidane gewann 1998, 2000 und 2003 den Preis als

Weltfußballer des Jahres. Auch in der Nationalmannschaft war er erflogreich.

Er schoss in 108 Spielen 31 Tore und führte Frankreich zu einem

Weltmeistertitel. Heute ist er als Trainer unterwegs und hat Real Madrid von

2016 – 2018 trainiert und zu 3 Champions League Titel und 1 spanischen

Meisterschaft geführt.

Fazit:

Natürlich gibt oder gab es noch unzählige Weltstars, die alles mögliche gewonnen

haben und es wird jeder seinen ganz eigenen Liebling haben. Zur heutigen Zeit

dominieren zum Beispiel Lionel Messi oder Christiano Ronaldo den Weltfußball

und weitere Stars sind auch schon am kommen. Man kann also nicht zu 100%

sagen wer jetzt der beste ist oder war, aber genau das macht es ja auch so

spannend.

Informationen aus dem Text entstammen aus eigenem Wissen

und von der Seite Wikipedia.

6. Dezember 2018
von Lucy
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Ratingen (dpa) – Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist in
Ratingen bei Düsseldorf eine größere Zahl von Schülern mit
Kohlenmonoxid-Vergiftungen in Kliniken gebracht worden. Diesmal seien
es 24 Schüler gewesen, in der vergangenen Woche acht, berichtete die
Feuerwehr am Montag. Erneut geriet ein Schulbus in Verdacht. Vermutet
wird, dass Abgase aus dem Motor im Heck des Busses in den Innenraum
gelangt sind.

«Je weiter hinten die Kinder saßen, desto höher waren die
Konzentrationen», sagte ein Feuerwehrsprecher. Dies würde auch
erklären, warum die Fahrer jeweils nichts bemerkten. Nach
Polizeiangaben war das gleiche Busunternehmen, aber ein anderer Bus
im Einsatz.

Einige Kinder wurden zur Behandlung sogar in die Druckkammer des
Uni-Klinikums in Düsseldorf gebracht. Mit Hilfe der Druckkammer wird
das Kohlenmonoxid aus dem Blut gelöst. Nach Polizeiangaben dauern die
Ermittlungen zur Ursache in beiden Fällen an.

6. Dezember 2018
von Lucy
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Bundesländer wollen Lesen und Schreiben bei Schülern verbessern

Berlin (dpa) – Angesichts teils deutlicher Lese- und Schreib-Defizite
der Schüler in Deutschland wollen die Bundesländer die Betroffenen
besser fördern. Um entsprechende Maßnahmen zu entwickeln, kamen
Vertreter der Kultusministerien am Mittwoch in Berlin mit
Bildungsforschern zusammen, wie die Kultusministerkonferenz
(KMK) mitteilte. Besprochen werden sollte auch, welche Kompetenzen
Lehrer benötigen, um Förderkonzepte wirksam einzusetzen.

Im Herbst vergangenen Jahres hatten zwei große Schulstudien für
Ernüchterung bei der KMK und bei Beobachtern geführt. Demnach können
heute etwas mehr Grundschüler Texte nicht gut verstehen als um die
Jahrtausendwende. Ob beim Zuhören oder bei der Rechtschreibung – auch
hier wurden sie binnen fünf Jahren im Schnitt schlechter. Der
Vizepräsident der Kultusministerkonferenz, der hessische
Kultusminister Alexander Lorz (CDU), erklärte: «Wir müssen in diesem
Bereich kompetenter werden.»

3. Dezember 2018
von Lukas
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Politik von Donald Trump

Der 45. Präsident in der Geschichte der USA – auch bekannt als Donald Trump – ist nun schon seit Anfang 2017 in seinem Amt. Nun fragen sich Viele was sich eigentlich seit seinem Amtsantritt in Amerika großartig verändert hat.

Wer ist eigentlich Donald Trump?

Donald Trump wurde am 14. Juni 1946 in Queens geboren. Er leitete den Mischkonzern Trump Organization von 1971 bis 2017, darüber hinaus baute er sich in der Immobilienbranche ein Milliardenvermögen auf. Trump unterstützte immer wieder politische Parteien und ist seit 2009 als Republikaner eingetragen. Am 8. November 2016 gewann er gegen Hillary Clinton die Präsidentschaftswahl und wurde am 20. Januar US-Präsident. Dies schaffte er ohne vorher ein politisches Amt ausgeführt zu haben.

Wahlversprechen und Auftritte

Natürlich zögerte Donald Trump nicht mit Wahlversprechen. Sein größtes und bekanntestes Wahlversprechen war ,,Make America great again“. Darüber hinaus war er auch dafür, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko aufbauen zu lassen, damit die Zahl der illegalen Einwanderer zurückgeht. Weitere Verpsrechen wären unter anderem das Steuerwesen reformieren, Obamacare abschaffen, Zuwanderung vermindern oder auch die Beziehung zu Russland verbessern. Neben seinen zahlreichen Versprechen, gab es auch viele interessante Auftritte von Trump. Unter anderem wurden ihm sexistische oder rassistische Auftritte vorgeworfen. Donald Trump macht immer wieder durch seine kritsichen Auftritte auf sich aufmerksam.

Veränderungen in den USA

Schon seit fast 2 Jahren ist der Präsident Donald Trump an der Macht, was genau konnte er also verändern und was wartet immer noch auf Veränderung? Trump hatte ja schon von Anfang an versprochen, die Zahl illegaler Einwanderer zu reduzieren, dies schaffte er auch. Seit 2017 ist die Zahl so niedrig wie noch nie, aber dies gilt auch für die legalen Einwanderer.

Leider muss man auch sagen, dass durch Donald Trumps Politik die Geselschaft sehr gespalten wurde, unter anderem gab es mehr Übergriffe gegen Minderheiten oder auch Frauenfeindlichkeiten und Rassismus sind angestiegen. Was die außenpolitischen Handlungen betrifft, so kann man sagen, ist einiges passiert. So hatte Trump den Pariser Weltklimavertrag und das Abkommen mit Iran gekündigt. Damit bezweckt der Präsident, dass sich das Land allmählich auf sich selbst konzentriert und sich so zurückzieht. Ein weiteres zentrales Wahlversprechen war die  Abschaffung der Obamacare, in der Hinsicht hatte Trump noch kein Erfolg. Was  die Wirtschaft angeht, so hatte Trump mehr Erfolg. Im vierten Quartal 2017 stieg das Leistungsbilanzdefizit der USA auf den höchsten Stand seit neun Jahren. Im ersten Quartal 2018 stieg es wegen höherer Importe auf 124,1 Milliarden US-Dollar (+ 6,9 zum Vorjahresquartal). Das Defizit entsprach 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Fazit zu Donald Trump

Man kann zu Donald Trump sagen was man will, definitv ist er einer der umstrittensten Präsidenten in der Geschichte der USA. Viele seiner Ansätze sind definitiv sehr fragwürdig aber dennoch bringt er nicht nur Schlechtes. Vielleicht braucht die USA so einen Präsidenten wie ihn, wer weiß das schon. Man kann nur abwarten und schauen was Donald Trump noch alles verändern will. Bis 2020 hat er ja noch Zeit, aber die Zukunft wird mehr sagen.

Die Information in diesem Text stammen aus eigenem Wissen

und Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump#Wahlsieg

29. November 2018
von Julian
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Spitznamen und Zweitprofile: Junge Berufstätige in sozialen Netzen

Berlin (dpa/tmn) – Profile in sozialen Netzwerken bringen für junge
Erwachsene und Jugendliche sowohl Chancen als auch Risiken mit sich.
Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit und
das Landesprogramm Jugendnetz-Berlin empfehlen deshalb, in sozialen
Netzen am besten Spitznamen zu verwenden. Auch wenn der Betreiber des
Netzwerks dies verbietet, sei das in der Regel möglich, heißt es in
der Broschüre «Ich suche dich. Wer bist du?» der zwei Institutionen.
Denn Bestimmungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die eine
Verwendung von Pseudonymen verbieten, seien in der Regel unwirksam.

Ist es beruflich notwendig, dass man unter seinem echten Namen
gefunden werden kann, sollte man dafür ein zusätzliches Profil
anlegen, das nur die zum Auffinden unbedingt notwendigen Daten
enthält, raten die Experten – zum Beispiel die Stadt oder Hochschule.

Besonders brisant seien Fotos, warnen die Datenschützer – jeder
sollte sich genau überlegen, ob Bilder in einem sozialen Netzwerk ihm
privat oder beruflich schaden könnten. In jedem Fall sollten Nutzer
Funktionen ausschalten, die Gesichter automatisch erkennen. Und über
Privatsphäre-Einstellungen kann jeder auch Einfluss drauf nehmen, wer
das Profil überhaupt sehen kann. Außerdem lässt sich in einigen
Fällen ausschalten, dass Profile über Suchmaschinen gefunden werden.

29. November 2018
von Julian
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Schauspieler Ralf Moeller wirbt für Disziplin und gesundes Essen

Salzgitter (dpa) – Schauspieler Ralf Moeller («Gladiator») hat vor
Schülern für Disziplin und gesunde Ernährung geworben. Es sei
wichtig, nicht so viel Zucker und Fastfood wie Burger zu essen, sagte
Moeller am Mittwoch in Salzgitter. Der 59-Jährige besuchte dort als
Botschafter für die Aktion «Starke Typen – Starke Stadt» eine Grund-
und Förderschule. Mit Liegestützen versuchte der Schauspieler, die
Schülerinnen und Schüler zum Sport zu motivieren.

Ziel des Projektes «Starke Typen – Starke Stadt» sei, den sozialen
Frieden in der Stadt zu bewahren, teilte die Zeitbild Stiftung als
Veranstalter mit. Die 106 000-Einwohner-Stadt habe innerhalb kurzer
Zeit rund 5000 Geflüchtete aufgenommen, hieß es.

In Salzgitter leben überdurchschnittlich viele Flüchtlinge. Seit
etwas mehr als einem Jahr dürfen anerkannte Flüchtlinge aber nicht
mehr in die Stadt ziehen, weil dort wie in Delmenhorst und
Wilhelmshaven eine sogenannte Zuzugsbremse gilt. Die Stahlstadt
gehört zudem zu den Städten Niedersachsens, denen das Land derzeit
jährlich mit insgesamt zehn Millionen Euro aus einem
Integrationsfonds hilft.

29. November 2018
von Julian
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Brand in Grundschule löst Großeinsatz aus – Schüler kriegen schulfrei

Erbach (dpa) – Ein Dachstuhlbrand in einer hessischen Grundschule hat
in der Nacht zum Mittwoch einen Großeinsatz ausgelöst – und Schülern
ein paar schulfreie Tage beschert. Wie es zu dem Feuer in Erbach kam,
sei zunächst noch unklar gewesen, teilte die Polizei mit. Verletzte
gab es allem Anschein nach nicht. Zur Schadenshöhe konnten ebenfalls
noch keine Angaben gemacht werden. Der Unterricht fällt nun für die
Schüler bis einschließlich Freitag aus.

29. November 2018
von Julian
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Kopftuch-Urteil: Berlin soll Lehrer-Bewerberin Entschädigung zahlen

Berlin (dpa) – Zum wiederholten Male soll das Land Berlin einer
Muslimin eine Entschädigung zahlen, weil sie wegen ihres Kopftuchs
nicht in den Schuldienst übernommen wurde. Das Landesarbeitsgericht
sprach der Frau am Dienstag eineinhalb Monatsgehälter zu, das sind
nach Angaben eines Sprechers 5159 Euro. Sie sei aufgrund ihrer
Religion benachteiligt worden.

Gleichwohl stellte das Gericht das Berliner Neutralitätsgesetz, das
Polizisten, Justizmitarbeitern und Lehrern allgemeinbildender Schulen
das Tragen religiös geprägter Kleidungsstücke im Dienst untersagt,
nicht in Frage. Es sei verfassungskonform auslegbar. Im konkreten
Einzelfall sei allerdings keine konkrete Gefahr für den Schulfrieden
oder die staatliche Neutralität durch das Kopftuch erkennbar gewesen,
so das Gericht. Die Vorinstanz hatte die Klage der Frau noch unter
Berufung auf das Neutralitätsgesetz abgewiesen. Berlin will gegen das
Urteil Revision vor dem Bundesarbeitsgericht einlegen, wie die
Anwältin des Landes, Seyran Ates, ankündigte.

Die Klägerin hatte sich als sogenannte Quereinsteigerin für eine
Stelle in einer Sekundarschule, einem Gymnasium oder einer
Berufsschule beworben. Für die Berufsschule, für die das
Neutralitätsgesetz im Unterschied zu allgemeinbildenden Schulen nicht
gilt, wurde die Klägerin mit Verweis auf andere, besser geeignete
Bewerber abgelehnt. Für die anderen Schultypen erhielt sie kein
Angebot.

Nach Überzeugung des Gerichts ist dies als Diskriminierung aus
religiösen Gründen zu werten. Denn im Bewerbungsgespräch sei es von
Anfang an auch um ihr Kopftuch gegangen.

29. November 2018
von Elena
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Meine Handballkarriere

Hallo, ich bin Elena aus der Klasse 11HH1. Ich spiele seit 13 Jahren Handball.Angefangen hat es damit, dass mir das Tanzen, was ich damals gemacht habe, keinen Spaß mehr gemacht hat und ich was wollte, wo ich rennen muss und mich so richtig auspowern kann. Eine damalige Freundin hat mich daraufhin mit ins Handballtraining genommen. Anfangs war ich gar nicht begeistert von dem Sport. Ich konnte nicht fangen und auch nicht werfen, dass hat mich immer sehr traurig gemacht. Mit der Zeit habe ich es gelernt und es hat mir Spaß gemacht. Man trifft Freunde und man lernt was. Als ich dann immer länger gespielt habe, wurde ich immer besser. Mein tollstes Erlebnis mit dem Handball war, als ich ein Spiel in unserer Sporthalle hatte und ich von einem Mann der Talentförderung entdeckt wurde, da war ich gerade mal neun Jahre. Diese Förderung ist ein besonderes Training, beidem ganz besonders hart trainiert wird. Aus ganz Hessen wurden 50 Leute zu einem Probetraining eingeladen und da musste man sich dann richtig beweisen. In diesem Moment kam das Adrenalin in mir hoch ich wollte so unbedingt in die Mannschaft. Am Ende des Tages wurde dein Training ausgewertet.Wir mussten uns alle aufstellen und dann wurden die Ergebnisse Preis gegeben. Als mein Name gefallen ist war ich überglücklich, andererseits wusste ich was auf mich zukommt: 3mal in der Woche Talentförderung und 3mal in der Woche normales Training. Anfangs war das für meinen Körper viel zu viel. Auf einmal das anspruchsvolle Training in meinem Verein und dazu dann noch das extrem anstrengende Talentförderungstraining. Das ganze ging dann ganze 8 Jahre so bis es mir irgendwann zu anstrengend wurde und ich kaum noch Zeit für meine Freunde hatte. Ich habe mich letztendlich gegen die Talentförderung entschieden. Mir macht Handball immer noch riesigen Spaß. Handball ist zwar nicht für jeden was, da Handball härter ist als Fußball und das Verletzungsrisiko enorm groß ist. Aber daran gewöhnt man sich mit der Zeit, dass man beim Handball nicht immer aufrecht steht sondern auch mal auf dem Boden liegt. Für Leute die hart im Leben sind ist der Sport genau richtig.

Vielen Dank für´s Lesen Elena 11HH1 06.11.18