SDS-newsline Onlinezeitung

8. Juni 2016
von schueler
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HERZLICH WILLKOMMEN

auf der Homepage der OnlineZeitung der Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden.
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schule_ohne_rassismus

Unsere Schule ist seit 17. Januar 2014  “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.

Was ist das für ein Projekt?

Wir berichten laufend über die schulischen Aktivitäten …

15. November 2018
von Lucy
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Vorbereitungen für Drogentest-Projekt laufen an

Berlin (dpa) – Nach jahrelangen Überlegungen will Berlin
Testmöglichkeiten für Drogen wie Ecstasy-Pillen schaffen. Ein
Modellprojekt zum sogenannten Drug-Checking starte am Donnerstag,
teilte ein Sprecher der Gesundheitsverwaltung auf Anfrage der
Deutschen Presse-Agentur mit.

Drug-Checking bedeutet, dass eine offizielle Stelle etwa Pillen vom
Schwarzmarkt chemisch analysiert. Es geht laut Gesundheitsverwaltung
darum, möglichst genaue und umfassende Informationen über die
Inhaltsstoffe und deren Dosierungen zu erhalten und die Ergebnisse
publik zu machen.

Für das Projekt stehen 30 000 in diesem und 120 000 Euro im kommenden
Jahr bereit. Den Zuschlag haben laut Angaben Organisationen der
Berliner Drogen- und Suchthilfe erhalten. Zunächst sollen diese ein
Gutachten zur rechtlichen Machbarkeit des Angebots einholen. Wegen
der Rechtslage in Deutschland benötigt Berlin für das Testangebot
laut Angaben eine Ausnahmegenehmigung des Bundesinstituts für
Arzneimittel- und Medizinprodukte.

In anderen Ländern wie der Schweiz gibt es Drug-Checking schon seit
Jahren. Dort wird etwa online vor hoch dosierten Pillen gewarnt. Eine
Befragung im Auftrag des Senats zeigte, dass Partygänger in Berlin
verbreitet Drogen wie Cannabis, Amphetamine und Ecstasy nehmen.

13. November 2018
von Lisa
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Afd und CDU im Vergleich

Die AfD und die CDU sind sehr unterschiedliche Parteien. Die CDU Chefin und Kanzlerin Angela Merkel gewann mit den Kernthemen Sicherheit, Arbeit und Familie die Bundestagswahl. Bis zum Zeitpunkt der Wahl wurde die Asylpolitik von der CDU so gut es geht in den Hintergrund gestellt. Die AfD hingegen möchte, dass die „unregelmäßige Massenmigration“ sofort aufhört. Außerdem soll hier die Integration eine Bringschuld der Migranten sein, diese sollen sich also „anpassen“. Deshalb fordert die AfD die Einführung einer jährlichen Mindestabschiebequote. Für die AfD gehört der Islam nicht zu Deutschland. Minarette und Kopftücher im öffentlichen Dienst will die Partei verbieten. Außerdem möchte die AfD nicht mehr, dass Kirchenrepräsentanten wie Bischöfe aus Steuermitteln bezahlt werden. Die Rente hält die CDU für sehr sicher, sodass sie keine Änderungen dafür als nötig sehen, die AfD spricht sich hingegen für einen Renteneintritt nach bestimmter Lebensarbeitszeit und nicht nach Alter aus. Außerdem ist die AfD dafür, dass Deutschland den Euroraum verlassen und die D-Mark wieder eingeführt werden soll. Die Ehe für alle lehnt die AfD ausdrücklich ab. Die Familienpolitik solle sich immer am Bild Vater, Mutter und Kind orientieren. Sie möchte die Deutschen dazu motivieren, mehr Kinder in die Welt zu setzen, zum „Erhalt des eigenen Staatsvolks“. Für Abtreibungen fordert die AfD eine Meldepflicht. Die CDU hat auch etwas zum Thema Arbeitsmarkt gesagt. Sie wollten die Langzeitarbeitslosigkeit stärker bekämpfen und die Lohnungerechtigkeit zwischen Männern und Frauen mehr ausgleichen.

 

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.die-parteien-im-grossen-az-check-wahlprogramme-unter-der-lupe-auch-das-der-afd.985665cd-2717-44be-b5ef-2e35e691fa47.html

13. November 2018
von Ekrem
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Freie Ausbildungsplätze: Einzelhandel sucht noch Azubis

Nürnberg (dpa/tmn) – Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem
Ausbildungsplatz sind, werden unter Umständen im Einzelhandel fündig.
Darauf weist das Portal Planet-Beruf.de der Bundesarbeitsagentur
unter Berufung auf den Handelsverband Deutschland (HDE) hin.
Hintergrund: Die Einzelhandelsunternehmen haben ihr
Ausbildungsangebot im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aufgestockt.

Eine Ausbildung im Einzelhandel sei zwar bei Bewerbern sehr beliebt,
es gebe dennoch einige unbesetzte Plätze. Für die dreijährige
Ausbildung zum Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel sind noch gut
4000 Plätze offen. Ebenso viele Azubis suchen die Händler für die
zweijährige Ausbildung Verkäufer/in. Bewerbungen sind noch möglich.
Planet-Beruf.de weist außerdem darauf hin, dass es seit August auch
einen neuen Ausbildungsberuf im Einzelhandel gibt: Kaufmann/Kauffrau
im E-Commerce.

13. November 2018
von Ekrem
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Sechsjähriger bleibt in Schulbus sitzen – große Suchaktion

Heiligkreuzsteinach (dpa) – Ein sechs Jahre alter Junge ist rund
dreieinhalb Stunden lang in einem Schulbus sitzengeblieben, weil die
Fahrt nicht den gewohnten Weg entlangging. Das löste eine große Suche
aus. Der kleine Schüler war nach Angaben der Polizei am Montagmittag
in Heiligkreuzsteinach bei Mannheim wie gewöhnlich in einen Schulbus
gestiegen, um nach Hause zu fahren. Der Fahrer habe aber die übliche
Haltestelle des Kindes nicht angefahren, weil aus seiner Sicht
vermeintlich kein Schüler mehr an Bord war. Der Bus habe daraufhin
eine andere Strecke bedient, teilte die Polizei mit.

Weil der Junge nicht zu Hause ankam, setzte die Polizei sechs
Funkwagenbesatzungen zur Suche ein, auch ein Polizeihubschrauber sei
im Anflug gewesen. Am Nachmittag stoppten Beamte den Bus kurz vor
Heidelberg und befragten den Fahrer nach dem Kind. Die Polizisten
fanden den Sechsjährigen schließlich wohlbehalten im Bus sitzend vor.

Ob der Busfahrer den Sechsjährigen übersehen hat oder der Junge sich
möglicherweise versteckt hat, war laut Polizei zunächst unklar.

13. November 2018
von Ekrem
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AfD-Politikerin Weidel sagte Auftritt in Oxford ab

Oxford/Berlin (dpa) – Die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel hat
einen umstrittenen Auftritt in Oxford abgesagt. Das teilte einer
ihrer Mitarbeiter am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur
mit. Weidel sollte ursprünglich am kommenden Mittwoch als Gast des
Debattierclubs Oxford Union in der englischen Universitätsstadt
sprechen. Studenten der renommierten Hochschule hatten dagegen
Proteste angekündigt. Sie warfen ihr unter anderem Hetze gegen
Ausländer vor. Der Debattierclub ist nicht direkt an die Universität
gebunden und kann unabhängig von ihr agieren.

Die Studentenvertretung Oxford SU teilte mit: «Wir werden damit
weitermachen, Hass in jeder Form in Oxford zu verurteilen.» Auch
viele Professoren hatten sich gegen den Auftritt ausgesprochen.

Der Debattierclub verwies hingegen auf das Recht der freien Rede: Man
habe bereits viele Politiker aus verschiedenen Ländern und
unterschiedlicher Couleur nach Oxford eingeladen.

8. November 2018
von Safiye
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Hotel Mama oder ausziehen? – Wo es sich im Studium am besten lebt

Die erste WG oder doch lieber das alte Kinderzimmer? Diese Frage
stellt sich für viele Erstsemester. Beides hat Vor- und Nachteile –
die über Wäschewaschen und Studentenfeten hinausgehen.

Berlin (dpa/tmn) – Für Studenten wird das frühere Kinderzimmer nach
dem Auszug gelegentlich wieder zum Sehnsuchtsort. Regelmäßige
Mahlzeiten, Waschservice, keine Hauspartys in der Klausurphase – mit
solchen Bedingungen können nur wenige Studenten-WGs mithalten. Doch
auch die Freiheit einer Studentenbude hat ihren Reiz. Ausziehen oder
im Hotel Mama bleiben? Die Vor- und Nachteile im Überblick:

PRO:

Schonfrist: Die eigene Wäsche waschen, essbare Gerichte kochen – für
viele «Erstis» ist das Neuland. Wer hier weiter auf die elterliche
Unterstützung setzt, kann den Sprung in die Selbstständigkeit ein
wenig hinauszögern. Das gilt umso mehr, als seit dem Wechsel auf ein
G8-Schulsystem in vielen Ländern auch Studierende starten, die noch
nicht volljährig sind.

Mietpreise: «Hier wird die Wahlfreiheit eingeschränkt», sagt Andreas
Keller von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
Steigende Mietpreise führten dazu, dass eine immer kleinere Gruppe
sich überhaupt zwischen verschiedenen Wohnformen entscheiden kann. Im
Zweifel spricht das gegen den Auszug aus dem Elternhaus.

Mehr Geld: Rund 37 Prozent ihrer Einkünfte geben Studierende im
Schnitt für das Wohnen aus. Wer bei freier Kost und Logis im Hotel
Mama wohnt, hat mehr Geld für andere Dinge. «Versorgungsmechanismen,
die man als Kind erlebt hat, setzen sich in die Studienzeit fort»,
sagt Georg Schlanzke vom Deutschen Studentenwerk. Eventuell lohnt es
sich sogar fürs Hotel Mama: «Wenn die Eltern unterhaltsverpflichtet
sind, bedeutet ein Auszug für sie im Zweifel höhere Kosten.» Eltern
mit höheren Einkommen könnten die Unterstützung oft steuerlich
absetzen, schränkt GEW-Experte Keller ein.

Mehr Freizeit: Wer bei den Wohnkosten spart, muss weniger jobben. Die
gewonnene Zeit lässt sich ins Studium stecken. Das ist ein doppelter
Vorteil, denn auch ein schnellerer Abschluss spart Geld, weil
Wohnkosten und Semestergebühren früher entfallen.

Gewohnte Umgebung: Neuanfänge bedeuten oft Trennungsschmerz. Das kann
sich in Heimweh ausdrücken oder als Gefühl von Einsamkeit. Wer die
gewohnte Umgebung nicht ganz verlässt, ist dagegen gefeit, weil das
alte Umfeld erhalten bleibt.

Rückzugsmöglichkeiten: Es gibt sie – Eltern, die mit ihren Kindern
nachts durch Diskotheken ziehen wollen und am liebsten mit zu jeder
WG-Party kämen. Im Regelfall jedoch geht es im Elternhaus meist
ruhiger zu als im Studentenwohnheim oder in der Party-WG. Das kann
besonders in Klausurphasen hilfreich sein.

KONTRA:

Soziales: Ab einem gewissen Alter werden Legosteine und Stofftiere
zum Kommunikationshindernis. Wer mit Mitte 20 noch ins frühere
Spielzimmer einladen muss, hat höhere Hürden, sich sozial
weiterzuentwickeln. Wer dagegen in einer Studenten-WG oder einem
Wohnheim lebt, macht wichtige Erfahrungen: Man lernt, sich auf fremde
Menschen auf relativ engem Raum einzulassen und mit ihnen zu leben.
Das hilft, Toleranz und Verständnis für andere zu entwickeln,
erläutert das Deutsche Studentenwerk.

Neuanfang: «Der Studierendenstatus steht für eine gewisse Freiheit»,
sagt Keller. Erst in der Studenten-WG oder der eigenen Wohnung kann
man das jedoch richtig auskosten. Ob es um die Ernährung geht, die
Frage nach der schönsten Wandfarbe oder die Work-Life-Balance:
Freiheit lebt von eigenen Entscheidungen.

Auf eigenen Beinen stehen: Studierende sollen kritisches Denken
lernen. «Auch das fällt leichter, wenn man im Privatbereich auf
eigenen Beinen steht», sagt Keller.

Lernen: Wer nach der Vorlesung nicht immer schnell den Zug nach Hause
erreichen muss, lernt Mitstudenten leichter kennen. Das erleichtert
den Anschluss an eine Lerngruppe.

Arbeitsmarkt: Nesthockerei ist bei Personalern keine gefragte
Eigenschaft. Im ersten Bewerbungsgespräch sollte man daher auf
Lobgesänge auf die elterliche Vollpension verzichten.

Generationenverhältnis: Ein Witz geht so: Drei Geistliche streiten
über den Zeitpunkt, an dem das Leben beginnt. «Wenn die Kinder aus
dem Haus sind und der Hund gestorben ist», sagt einer. Darin steckt
ein Funken Wahrheit: Auch Eltern haben ein Recht auf ein eigenes
Leben. Wer den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, erkennt das an.
Das macht das Wiedersehen beim ersten Heimatbesuch noch schöner.

Info-Kasten: Hotel Mama nur für wenige ein Herzenswunsch

Allein lebende Studenten sind von ihrer Wohnform eher überzeugt. Mehr
als die Hälfte von ihnen gab in der jüngsten Sozialerhebung des
Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)
an, sich schon vor dem Studium eine eigene Wohnung gewünscht zu
haben. Noch klarer sieht es bei Paaren aus, die für das Studium
zusammengezogen sind. 78 Prozent von ihnen haben es sich demnach
schon vorher genauso gewünscht. Von denen, die auch im Studium in
ihrem Kinder- oder Jugendzimmer bleiben, bezeichnen nur etwas mehr
als 20 Prozent die Eltern-Kind-WG als Herzenswunsch.

8. November 2018
von Safiye
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In der Ausbildung gehen erst wenige ins Ausland

Bonn (dpa/tmn) – Zum Lernen ins Ausland gehen – das steht nicht nur
Studenten offen, sondern auch Azubis. Bisher legen allerdings erst
wenige eine Auslandsstation in der Ausbildung ein: 5,3 Prozent der
Lehrlinge in Deutschland haben dies 2017 mit dem Förderprogramm
Erasmus+ getan, teilt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
mit. Das sind immerhin deutlich mehr als früher: 2010 lag die Quote
mit 2,4 Prozent nur etwa halb so hoch.