SDS-newsline Onlinezeitung

8. Juni 2016
von schueler
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HERZLICH WILLKOMMEN

auf der Homepage der OnlineZeitung der Schulze-Delitzsch-Schule Wiesbaden.
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Redaktionsferien:

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schule_ohne_rassismus

Unsere Schule ist seit 17. Januar 2014  “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.

Was ist das für ein Projekt?

Wir berichten laufend über die schulischen Aktivitäten …

13. Februar 2019
von Elena
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Handball WM 2019

Allgemeine Informationen zu der Handball WM:

  • es ist die 26. Handball-Weltmeisterschaft in Dänemark und Deutschland
  • erste Weltmeisterschaft, die in Kooperation von zwei Handballverbänden organisiert wird
  • es ist die 22. europäische Weltmeisterschaft der Männer aktueller Stand: 1. Platz in der Tabelle
  • Deutschland ist in der Gruppe A.

Viele unter euch fragen sich vielleicht aus welchen Gründen es die Handball WM gibt.

Es gibt die WM, weil sich die Länder gegenseitig testen wollen. Am Ende gibt es einen Gewinner, der dann der Beste ist und damit sein Land vertritt.

Die WM ist in 3 Gruppen aufgeteilt in A, B und C. Es wird am Anfang eine Tabelle gemacht, wer gegen wen spielt und wann. Wenn das alles geregelt ist geht es in die Vorrunde wo sie schon mal zeigen müssen was sie drauf haben. Wer da schon scheitert nimmt an der WM nicht teil. Man spielt sich dann durch die WM. Die deutschen Handballer belegen momentan noch den 1. Platz (stand vom 22.01.2019). Bisher verliefen alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft sehr gut. Die ersten Spiele wurden gut gewonnen, wobei sie auch Spiele hatten, die nur mit einem Gleichstand ausgefallen sind. Das trägt momentan aber noch nichts zu dem Finalspiel bei. Das Ziel der Deutschen ist in das Finale am 27.01.2019 zu kommen, jedoch wollen das auch die verbleibenden anderen Mannschaften wie Frankreich, Spanien oder Kroatien.

Meine persönliche Meinung ist, dass die Deutsche das Potential haben es bis in das Finale zu schaffen, sie sich aber dafür nochmal anstrengen müssen. Die zwei schwersten Gegner die die Deutschen hatten waren bis jetzt Frankreich und Kroatien. Unsere Spielmacher sind: Andreas Wolff (Tor), Uwe Gensheimer (Linksaußen) auch genannt der „Siebenmeter König“, Martin Strobel (Rückraum Mitte) leider verletzt seit dem Spiel gegen Kroatien, Fabian Wiede (Rückraum Mitte), Paul Drux (Rückraum Links) auch genannt „die Bombe“ und zu Letzt Steffen Fäth (Rückraum links). Das sind die aktuellen Spielmacher und Lieblingsspieler der Zuschauer.

29.01.2019 leider hat es die deutsche Nationalmannschaft es nicht geschafft bis ins Finale zu kommen. Als es dann um den 3. Platz ging war es rum, wir haben es nicht geschafft die Enttäuschung ist groß. Ich persönlich finde, dass die Deutschen stolz auf sich sein können, da sie den 4 Platz belegt haben und eine super Mannschaft sind.

Geschrieben von Elena Jauernik 22.01.2019 11HH1

11. Februar 2019
von Lisa
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Eminems Leben vor seinem Erfolg

Eminem ist ein US-amerikanischer Rapper und Produzent. Er ist der erfolgreichste Rapper der 2000er-Jahre in den Vereinigten Staaten. Eminem wurde als Marshall Bruce Mathers III am 17.10.1972 von seiner derzeit 17-jährigen Mutter Deborah Briggs geboren. Sein Vater war Marshall Bruce Mathers II der die Familie verließ als Eminem drei Monate alt war. Eminem meinte, dass seine Mutter drogenabhängig, gewalttätig und unter dem Münchhausen-Stellvertretersyndrom litt. Dies ist eine Form der Kindesmisshandlung, bei der Mütter Krankheiten des Kindes vortäuschen und erfinden. Eminem und seine Mutter zogen oft um. Es führte zu meherern Schulwechseln, dabei wurde er oft als „der Neue“ Opfer von Mobbing in der Schule. Er lag sogar wegen einer besonders heftigen Schlägerei mit Hirnblutungen fünf Tage im Koma. Seine Jugend verbrachte er dann in Warren, einer von Kriminalität geprägten Vorstadtgemeinde von Detroit in Michigan. Eminems Halbonkel, der nur wenige Monate älter als Eminem war, begeisterte ihn für den Rap. Im Alter von 14 Jahren begeisterte er sich selbst für Rap und nahm auch an Freestyle-Battles teil. Dort machte er sich einen Namen als Undergroundrapper. Er brach die Schule im Alter von 17 Jahren ab, nachdem er die neunte Schulstufe zweimal wiederholt hatte. Nach der Highschool verdiente er sein Geld mit verschiedenen Aushilfsjobs. 1991 erschoss sich sein nur wenig älterer Onkel, was ihn sehr prägte, weil er wie ein Vaterersatz, ein Vorbild und ein Freund für ihn gewesen war. 1992 wurde Marshall dann unter Vertrag genommen.

5. Februar 2019
von Lukas
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                         Die Entdeckung des Kontinents Amerika

                            und dessen Folgen

Viele von euch wissen ja bestimmt bereits sehr viel über die Kontinente Nord und Südamerika, doch wisst ihr auch wie er früher aussah und was sich dort nach seiner Entdeckung alles abgespielt hat? In diesem Bericht erfahrt ihr was genau Amerika vorher war und was dies für Folgen hatte.

Zufällige Entdeckung eines neuen Kontinents

Ende des 15. Jahrhundert:

Es war eher Zufall als wirklich gewollt, denn man wollte eigentlich einen ganz anderen Kontinent besuchen. Christoph Kolumbus hatte eigentlich vor nach Indien zu segeln (Asien) doch dann kam es ganz anders. Viele vorher hatten schon versucht einen geeigneten Seeweg nach Asien zu finden doch alle fanden sie keine Lösung. Die Truppe um Christoph Kolumbus segelte schon seit Wochen auf dem Meer als sie nun endlich Land entdeckten. Am 12. Oktober 1492 hatte man Amerika entdeckt ein völlig neuer Kontinent, doch die ganze Mannschaft dachte es wäre tatsächlich Indien. Sie feierten ihren Erfolg und wurden auch von den dortigen Eingeborenen begrüßt. Berauscht von seinen Gefühlen landet er auch wenig später noch auf Haiti und Kuba. Nach seinem ,,Erfolg‘‘ kehrte er mit Gold und Gewürzen zurück nach Spanien. Dennoch

Die Ausbeutung Amerikas

und Versklavung der Ureinwohner:

Natürlich blieb diese Entdeckung Amerikas nicht ohne Folgen. Ungefähr ein Jahr später im Jahre 1493 reiste Kolumbus mit einer Flotte aus 17 Schiffen zurück nach Amerika und fing an es zu Unterwerfen. Die Eingeborenen wurden gefoltert, versklavt und ausgebeutet. Aber als die Königin Spaniens, die ihn den Auftrag gab Amerika weiter zu erkunden, von den krassen Umständen erfuhr was er da abzog ließ sie Kolumbus in Ketten legen und wird dennoch später freigelassen. Er machte sich nochmal auf eine Erkundungstour durch Amerika hatte aber keinen Erfolg mehr. Kolumbus starb am 19. Mai 1506 vergessen und allein.

Für die Indios (Eingeborenen von Amerika) begann die schrecklichste Leidenszeit ihres Lebens. Nach Kolumbus haben spanische Eroberer wie Cortez und Pizzaro auf ihrer Reise durch Amerikas jedes Fleckchen dieses Kontinents geschändet und ausgeraubt. Nur ein kleiner Teil der knapp 50 Millionen Ureinwohner überlebten diese Schreckenszeit und Versklavung.

Ende der Herrschaft der Spanier

und Entwicklung der Kultur:

Ungefähr am Anfang des 17. Jahrhunderts endete die große Herrschaft der Spanier über Amerika, doch an ihrer Stelle waren nun die Pilgerväter (Kolonien aus Großbritannien) nach Amerika gekommen und siedelten sich dort an, sie wurden aber auch Puritaner genannt. Sie flohen aus ihren Ländern und hofften auf ein neues Leben in Amerika. Da es aufgrund religiöser Meinungsverschiedenheiten zu weiterer Ausbeutung der Indianischen  Bevölkerung kam, schrumpfte ihre Zahl immer weiter. Auch die Versklavung von Afrikanern wurde immer weiter zum Alltag. Diese wurden aus Afrika mit dem Schiff rüber nach Amerika gebracht und dort wurden sie immer weiter unterdrückt. Dennoch waren britische Kolonien nicht die einzigen, die sich neu in Amerika ansiedelten. Schweden, Franzosen, Briten, Spanier und Niederländer siedelten immer mehr dort an, dies führte natürlich auch zu viel Streit, sodass am Ende Frankreich, Großbritannien und Spanien die Hauptmächte dort waren und sich über den ganzen Kontinent verteilten. Nach immer wieder kriegerischen Auseinandersetzungen, waren alle Seiten geschwächt und es brachen Revolutionen aus (Die amerikanische Revolution). Im Jahre 1783 endeten diese Revolutionen zwischen Frankreich, Großbritannien und den Indianer und Amerika wurde nun vollkommen an Großbritannien übergeben. Dadurch entstanden nun endgültig die ersten Bundesstaaten von Amerika und es wurden mehrere Gesetze beschlossen. Die Entwicklung Amerikas war nun fast am Mittelpunkt.

Fazit zur Entdeckung Amerikas:

Es gab viel Krieg aufgrund der Entdeckung Amerikas und sowohl die Eingeborenen (Indianer) als auch die Afrikaner mussten ihre schlimmste Zeit dort erleben. Man fragt sich was wäre wenn Amerika gar nicht entdeckt worden wäre oder erst zu einem viel späteren Zeitpunkt. Dies wird man wohl nicht herausfinden können. Viel Chaos, Tod und Zerstörung brachte diese Zeit aber es gab auch positiv. Viele großartige Wissenschaftler oder auch Mediziner kamen aus Amerika und brachten viele Erfindungen die der Menschheit  geholfen haben.

4. Februar 2019
von Safiye
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Transnistrien


Transnistrien ist ein Land in Europa, das keiner kennt. Pridnestrowische Moldauische Republik (PMR) lautet der vollständige offizielle Name des Landes. Zwischen 1990 und 1992 trennte sich Transnistrien beim Zerfall der Sowjetunion aus der Republik Moldau und hat bislang keine internationale Anerkennung.

Im Allgemeinen ist es kein Reiseziel für die, die gerne Urlaub am Strand und am Meer machen würden, da es eher ein ruhiges Gebiet ist und der Tourismus sich noch nicht stark entwickelt hat.

Nachbarländer: Ukraine, Rumänien und Moldau

Hauptstadt: Tirasol

Amtsprache: Russisch, Ukrainisch und Moldauisch

Bevölkerung: 469 000 Einwohner (2018)

Fläche: 3.567 km²

Währung: PRB (1 € = 18,384 PRB)

Präsident: Wadim Krasnoselski


Foto/Bild::wikipedia:de:Benutzer:Perconte,
Lizenz: Transnistria, CC BY-SA 2.0 DE
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b9/Transnistria.png

Foto/Bild:::wikipedia:de:Benutzer:Perconte,

Lizenz: Transnistria, CC BY-SA 2.0 DE

14. Januar 2019
von Julian
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CN-Tower

C

Beschreibung:

Der Canadian National Tower ist ein 553,33 Meter hoher Fernsehturm in Toronto. Der Turm ist das Wahrzeichen von Toronto und wurde von 1973 bis1976 erbaut. Der CN-Tower war von 1975 bis 2007 das höchste freistehende Bauwerk der Welt. Außerdem war er von 1975 bis 2009 der höchste Fernsehturm der Welt.

Der CN-Tower sollte in den 1970er zur Verbesserung der Funkübertragung der Stadt beitragen. Der Turm wurde in nur 40 Monaten erbaut, was für ein Bauwerk der Größe beeindruckend ist. Der CN-Tower verzeichnet pro Jahr bis zu 1,5 Millionen Besucher. Damit ist er eines der meistbesuchten Wahrzeichen Kanadas.

Planung:

Als in den 1960er Jahren Toronto eine sehr schnell wachsende Stadt wurde, verschlechterte sich die Funk-, Radio- und Fernsehübertragung. Die Wolkenkratzer im Finanz District von Toronto wuchsen in der Zeit rapide. Dadurch wurden die Signale für Fernsehen und Radio gestört. Der erste Vorschlag der Stadt war ein 350 Meter hoher Sendemast, der nicht für die Öffentlichkeit zugänglich wäre. Um die Funkverbindung auch für das Umland von Toronto möglich zu machen, wurde der Sendemast erhöht.

1972 wurde der finale Entwurf präsentiert. Der Turm sollte nun auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Neu war ein Y-förmiger Turmschaft (Normalerweise sind Fernsehtürme rund).

Architektur:

Turmschaft

Der Turm hat einen Y-förmigen Grundriss und besteht zu großen Teil aus Spannbeton. Die Arme besitzen eine Länge von 33,3 Metern. Der Turmschaft besteht aus drei Rippen und wird zum Turmkorb hin immer schmaler.

Der Turmschaft besteht aus 3 Rippen, die am Fuß des Gebäudes eine Länge von 22,7 Meter haben. Die Länge der Rippen nimmt mit der Höhe ab.

Der Turmschaft besteht aus Beton und reicht bis in eine Höhe von 340 Meter.

Turmkorb

Der Turmkorb (Main Pod) beginnt in einer Höhe von 338 Meter und reicht bis in 370 Meter Höhe. Der Main Pod besitzt 7 Etagen und einen Durchmesser von 43 Metern. Der untere Teil besteht aus einem Wulsartigen Ring aus glasfaserverstärktem Kunstoff, hinter dem Richtfunkantennen montiert sind. Der Turmkorb ist mit Edelstahl verkleidet. So spiegelt er den Sonnenschein nieder. Im Turmkorb sind eine Freiluftplattform ein Drehrestaurant und Funktechnische Einrichtungen für verschiedene Fernsehsender eingerichtet.

Sky Pod und Antenne

Oberhalb des turmkorbs, besteht der Turm bis in eine Höhe von 442 Metern aus Spannbeton. Darüber befindet sich der zweitstöckige Sky Pod. Im unteren Geschoss befindet sich der Zugang zu den Aufzügen. Im oberen Geschoss befindet sich eine Aussichtsplattform, die einen fast senkrechten Blick nach unten ermöglicht.

Oberhalb des Sky Pod schließt sich die 102 Meter hohe Antenne an. Die Antenne ist mit Glasfaserverstärktem Kunstoff ummantelt.

In der Antenne sind mehrere Telekummunikationseinrichtungen untergebracht, die verschiedene Sender für das Umland von Toronto ausstrahlen. Der Mast besteht aus fünf Stufen und hat jeweils einen roten, schwarzen und grauen Ring.

Beleuchtung

Abends und nachts wird der CN Tower von 1330 leuchtstarken Leuchtdioden erhellt. 2007 wurden Glühlampen durch die kostengünstigeren und wartungsärmeren Leuchtdioden ersetzt. Dadurch wurden 60% der Kosten eingespart. Beleuchtet werden die Aufzugsschächte, der Turmkorb und die Antenne. Der Turm kann durch eine kabellose Vernetzung schnell in verschiedene Farben gebracht werden. Die Beleuchtung lässt sich dadurch einfach an spezielle Anlässe anpassen. Z. B. wird der Turm am ersten Wintertag dem 21. Dezember, in den Farben Blau und Weiß. An Silvester gibt es am Turm eine große Lichtshow mit einem Feuerwerk, das den Kompletten Turmkorb mit einschließt.

Sicherheitseinrichtungen

Der Turm verfügt über eine großflächige Sprinkleranlage mit 68.250 Liter fassenden Tanks. Der Tank im Main Pod füllt sich bei Bedarf automatisch nach. So kann an jeder Stelle des Turms gegen das Feuer gekämpft werden. Das Bauwerk hält außerdem Erdbeben bis zu einer Stärke von 8,5 stand.

Quellen

Wikipedia CN-Tower https://de.wikipedia.org/wiki/CN_Tower

Verfasser des Textes: JS

14. Januar 2019
von Lukas
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Die gefährlichsten Orte der Welt

 

Wie viele von euch wissen ist der Planet Erde nicht nur friedlich sondern beherbergt noch viele weitere gefährliche Orte, sei es jetzt durch Gebirge,  Klippen, tiefe Gewässer mit starker Strömung oder auch durch Raubtiere.

Aber wo genau findet man solche Orte und kann man sich davor schützen?

Centralia in Pennsylvania:

Ein gefährlicher Ort der erwähnenswert ist, wäre die heutige kleine Bergbaustadt Centralia in Pennsylvania (USA). Damals war die Kleinstadt

noch recht belebt, doch dies änderte sich im Jahre 1962. Am 27. Mai 1962 fing auf einmal die örtliche Mülldeponie  an zu brennen, dies weitete sich in den Minen und unter der Stadt aus. Auch Löschversuche schlugen fehl, das Feuer war einfach nicht zu stoppen. Das Feuer brennt bis heute und ein riesiges Loch was lichterloh in Flammen steht ist eines der wenigsten Sachen, die von der Stadt übrig sind. Durch die giftigen Gase die sich dort gebildet haben, ist dort das Überleben nicht möglich. Zurecht eine der gefährlichsten Orte der Welt.

Das Tor zur Hölle in Turkmenistan:

Wo wir grad noch bei Feuer sind, kommen wir zu einem nächsten Phänomen.

Es gibt einen Ort in der Wüste Karakum in Turkmenistan den man als Christ wohl besser vermeiden sollte. Dort liegt nämlich das Tor zur Hölle, seit 1971 offen für alle.  Vor über 40 Jahren öffnete sich die Erdoberfläche durch Bohrarbeiten und Methan-Gas begann herauszuströmen. Man kam auf die Idee es mit Feuer ausbrennen zu lassen, was sich als Fehlschlag erwies. Aufgrund hoher Temperaturen und dem hohen Erdgasvorkommen kann es jederzeit zu einer großen Explosion kommen. Bis heute hören die Flammen nicht auf zu lodern und deshalb trägt dieser Krater zurecht seinen Spitznamen.

Die Insel Queimada Grande:

Nun bewegen wir uns zu einer Insel im Südatlantik vor der Küste von Brasilien.

Dort lauert ganz harmlos aussehend eine einsame Insel, doch so harmlos ist sie nicht. Diese Insel beherbergt auf ihrer 43 Hektar großen Fläche eine Schlangenart, die es nur dort zu finden gibt. Die Insel-Lanzenotter tötet kleine Säugetiere innerhalb von Sekunden mit ihrem Gift, aber auch für Menschen kann das Gift tödlich enden. Ganze 3.000 Exemplare sind auf der Insel verteilt, also sprich alle paar Meter trifft man auf so ein Geschöpf. Genau aus dem Grund sollte man diese Insel möglichst meiden.

Der Kivusee in Zentralafrika:

Viele Kontinente bergen noch gefährliche Orte, wie auch zum Beispiel Afrika.

Der Kivusee an der Grenze zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo ist eine schlafende Naturkatastrophe. Von außen sieht er noch vollkommen harmlos aus, aber im Wasser des Sees entstehen nämlich gefährliche Kohlenstoffdioxid und Methangemische. Wenn Erdbeben stattfinden, könnten durch diese Erschütterungen Gasblasen mit diesem Gemisch entstehen, die mehrere hundert Tote zur Folge haben könnten. Ein Ort den man sich nicht wirklich wünscht.

Yungas Straße in Bolivien:

Zuletzt sollte man noch die Yungas-Straße erwähnen, diese ist ungefähr 65 Kilometer lang. Im Jahre 1930 wurde sie von paraguayischen Kriegsgefangenen gebaut und war bis 2006 die gefährlichste bekannte Straße der Welt. Durch den matschigen und sehr schlechten Zustand der Straße aber auch durch den  dichten Nebel, Steinschlag und Erdrutschen kamen hier mehrere Personen ums Leben. Jährlich verunglücken hier um die 200 – 300 Menschen. Diese Straße hat auch nicht zu unrecht den Spitznamen Todesstraße.

Fazit:

Im Grunde genommen ist die Welt an manchen Stellen ein Lebensgefährlicher

Ort, wenn man aber weiß wo man sich aufzuhalten hat um nicht um sein Leben zu fürchten dann wird das alles gut. Jetzt müsste man sich wohl besser zweimal überlegen wo man genau Urlaub macht

20. Dezember 2018
von Lisa
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Der Farout-Planet

Die Astronauten haben den Zwergplaneten entdeckt. Somit haben sie den weit entferntesten Planeten im Sonnensystem gefunden. Astronauten haben ihn `Farout`genannt wegen seiner weiten Entfernung. Der Planet hat ungefähr einen Durchmesser von 500 Kilometern. Dies entspricht etwa einem Zehntel vom Merkur. Der pinke Farbton von dem Planet wird oft mit Eis in Verbindung gebracht. Farout bewegt sich so langsam, dass er mindestens 1000 Jahre bräuchte um einmal die Sonne zu umkreisen. Dieser Zwergplanet ist 120 AU weit weg. Ein AU entspricht etwa 150 Kilometern. Neue Weitwinkel-Digitalkameras auf einigen der weltgrößten Teleskope sind der Grund des Fundes von diesem Zwergplaneten.

Quelle zur Textrecherche:

https://www.tagesschau.de/ausland/farout-103.html

Quelle zum Bild:

https://www.universetoday.com/wp-content/uploads/2018/12/Farout.jpg

18. Dezember 2018
von Ekrem
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Beim Lernen und in der Praxis: Digitale Tools können Azubis helfen

Düsseldorf (dpa/tmn) – Digitale Tools können Jugendliche bei ihrer
Ausbildung unterstützen. Darauf weist das Institut für angewandte
Arbeitswissenschaft (ifaa) hin. So würden sich beispielsweise
spezielle Lernprogramme für Azubis eignen, um Lerninhalte zu
erarbeiten – und zwar im individuellen Tempo. Entsprechende Software
gebe sofort Rückmeldung über Lernergebnisse und könne den direkten
Kontakt zum Ausbilder sinnvoll ergänzen.

Andere digitale Tools helfen laut ifaa bei konkreten Arbeitsaufgaben
und ermöglichen das Austesten von eigenen Ideen. Eine Datenbrille
kann beispielsweise veranschaulichen, wie eine Aufgabe an der
Werkbank richtig zu lösen ist. Auch die Arbeit mit gefährlichen
Stoffen können Auszubildende mit entsprechenden digitalen Mitteln
erst einmal ausprobieren. Der Vorteil: Bevor sie einen Arbeitsschritt
in der realen Welt ausprobieren, üben die Azubis virtuell ohne
Unfallrisiko.