SDS-newsline Onlinezeitung

20. März 2017
von schueler
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Austauschdienst: Mobilität von Studenten hilft gegen Nationalismus

Berlin/Bonn (dpa) – Angesichts von Nationalismus und Abschottung in
Europa setzt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) auf eine
verstärkte Mobilität deutscher Studenten und Wissenschaftler. «Wir
sehen derzeit in manchen Ländern deutliche
Renationalisierungstendenzen, dem müssen wir gerade in den
Hochschulen unbedingt entgegentreten», sagte DAAD-Präsidentin Margret
Wintermantel der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Weiterlesen →

20. März 2017
von schueler
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Kontext in Wiesbaden

Am 25.03.2017 wird es wieder feinsten Techno im Kontext Wiesbaden geben!
Ab 23:00 Uhr öffnen die Tore in der Welfenstraße 1b für ein
außergewöhnliches Spektakel 🙂

Veröffentlichungen von seinem eigenen Label Freakin Records finden sich
mittlerweile in den Playlists vieler Techno-Größen wie Gary Beck, Maceo
Plex, Alle Farben u.v.a. Seine Tracks werden u.a. von Richie Hawtin, Adam
Beyer, Sven Väth und Marco Bailey supported.

Zudem kann Frank Releases auf einigen großen Labels releasen:
– Frequenza Records
– Italo Business
– Groove On Music
– Recode Musik Records Weiterlesen →

16. März 2017
von schueler
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Ostermarkt der SDS

Nach dem erfolgreichen Weihnachtsmarkt der letztes Jahr an der Schulze Delitzsch Schule stattfand, haben sich die Schülerinnen und Schüler der InteA3 Klasse und der SOR-Projektgruppe überlegt, einen diesjährigen Ostermarkt zu gestalten.

Er findet Mittwoch, den 29.03.2017 in der 1. und 2. Pause im Foyer des Hauptgebäudes statt.

Unter anderem werden selbstgestaltete Teelichter, Osterkörbchen, Blumen und einiges mehr, sowie Kaffee und Kuchen zum Verkauf angeboten.

Sie haben bereits fleißig gebastelt und würden sich über jeden Besucher freuen.

16. März 2017
von schueler
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Elektrofahrzeuge in Wiesbaden

Rund 188 reine Elektrofahrzeuge befinden sich bisher in unserer Stadt. Lange wird es nicht mehr dauern bis neue und immer mehr Elektrofahrzeuge dazukommen. Wiesbaden möchte dafür gerüstet sein. Die Stadt ist im Handlungszwang, denn einerseits fragen immer mehr Privatleute und Unternehmen nach E-Fahrzeugen, die gerne umsteigen wollen, andererseits regen bestimmte Vorschriften des Klimaschutzes, der schlechten Luftqualität und der Lärmbelästigung, zum gesellschaftlichen Umdenken an.

Wo große Parkplätze und hohe Nachfrage vorhanden ist, sowie auf Betriebshöfen sollen Ladestationen entstehen. Zurzeit befinden sich solche bisher an der Mainzerstraße und in Taunusstein, an denen Strom kostenlos „getankt“ werden kann.
Die Firma Höhler sagte, dass sein Unternehmen 87 Prozent Strom aus erneuerbarer Energie anbiete. Der Kauf eines solchen Elektrofahrzeuges wird von der ESWE – Versorgung mit 500 Euro gefördert.

16. März 2017
von schueler
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«Gaymojis»: Schwule Dating-App mit eigenen Emojis

Los Angeles (dpa) – Die bei Schwulen weltweit beliebte Dating-App
Grindr hat jetzt eigene Emojis im Angebot, die sogenannten Gaymojis.
Dass die Aubergine eine Zweitbedeutung in Chats hat, wird hier
deutlich, ist sie doch gleich in mehr als zwölf verschiedenen
Ausführungen vertreten. Außerdem sind Bildchen von Oberkörpern mit
verschiedenen Behaarungsgraden dabei. Es gibt aber auch Emojis ohne
sexuelle Zweideutigkeiten. Der Creative-Direktor Landis Smithers
erklärte der «New York Times», in einem Fünftel aller Grindr-Messages
würden Emojis genutzt. Damit das noch treffsicherer werde, biete man
nun die eigenen Gaymojis an. Kostenlos sind etwa 100 Bilder. Wer noch
mehr will, muss 3,99 US-Dollar zahlen. (Grindr: http://www.grindr.com
; «Mashable»: http://dpaq.de/cB5Zo ; «NYT»: http://dpaq.de/tsmjE)

16. März 2017
von schueler
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Nach 30 Jahren: Schwulenmagazin «Männer» wird nicht mehr gedruckt

Berlin (dpa) – Das traditionsreiche schwule Magazin «Männer» – eine
Gründung aus dem Jahr 1987 – erscheint künftig nicht mehr als
Printmagazin. Stattdessen werde sich auf den Online-Auftritt unter
«m-maenner.de» konzentriert, heißt es. Vor ein paar Wochen war noch
geplant, nur noch quartalsweise und nicht mehr als Monatsmagazin
herauszukommen – nicht zuletzt wegen der starken Konkurrenz von
Gratismagazinen für Homosexuelle. Nun schrieben der Geschäftsführer
der Bruno Gmünder GmbH, Michael Taubenheim, und Chefredakteur Paul
Schulz auf der Website unter der Überschrift ««Männer» wird digital»:
«Nach dem Tod unseres Verlagsinhabers Frank Zahn am 8. Februar 2017
und den damit verbundenen Veränderungen im Unternehmen wollen wir die
Weichen noch einmal neu stellen.» Die Einstellung der gedruckten
Ausgabe geschehe «nach reiflicher Überlegung». (http://dpaq.de/z45kq)

16. März 2017
von schueler
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«Coworking» auf dem Wasser

Hamburg (dpa) – Sie gehören zum Kolorit urbaner Ballungsräume:
«Coworking-Spaces» bieten Kreativen, Freiberuflern und Start-ups
neben einer Arbeitsumgebung perfekte Voraussetzungen fürs Netzwerken.
Neu ist die Idee, das Konzept der modernen Bürogemeinschaft vom Land
aufs Wasser zu verlegen. Genau das wird seit März auf dem alten
Seebäderschiff «Seute Deern» in Hamburg praktiziert, das im
Traditionsschiffhafen unweit der Elbphilharmonie ankert. Für 16 Euro
kann man sich einen Tag lang auf der «Seute Deern» einmieten –
Studenten zahlen 8 Euro. Dafür gibt es eine Internet- und eine
Kaffeeflatrate – sowie den eigentlich unbezahlbaren Blick auf das
neue Konzerthaus an der Elbe. Dass sich das Konzept in den Metropolen
der Welt ausbreitet, ist nicht zu erwarten: Voraussetzung ist ein
Hafen. (http://dpaq.de/9qIFC)

16. März 2017
von schueler
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Auch Tschechen mögen jetzt Craft Beer: Trend zu stärkeren Bieren

Prag (dpa) – Im Bierland Tschechien geht der Trend hin zu stärkeren
Sorten. Leichte Schankbiere mit 10 Grad Stammwürze und einem
Alkoholgehalt von etwa 4 Prozent machten im vorigen Jahr nur noch 46
Prozent des Gesamtabsatzes aus. Zehn Jahre zuvor waren es noch 65
Prozent gewesen, wie aus einem Bericht der Zollverwaltung hervorgeht.
«Der typische Biertrinker, der jeden Abend mehrere Schankbiere
trinkt, geht in die Rente oder stirbt aus – und die neue Generation
sucht nach Interessanterem», sagte Tomas Maier von der
Agraruniversität in Prag der Zeitung «Lidove noviny» (online). Immer
öfter greifen die Konsumenten demnach nach Bieren mit fünf und mehr
Prozent Alkohol. Beliebt sind auch die Spezialbiere der zahlreichen
Minibrauereien, das sogenannte Craft Beer. Die neue Statistik
bestätigt auch einen anderen Trend: Das Bier wird auch in Tschechien
immer weniger in den Gaststätten und traditionellen Kneipen
konsumiert, sondern immer öfter im Supermarkt gekauft – nicht selten
in der Zweiliter-PET-Flasche. Im Durchschnitt trinkt jeder Tscheche
nach Angaben der Statistikbehörde im Jahr mehr als 140 Liter des
Gerstensafts. («Lidove noviny»: http://dpaq.de/40OyD)

16. März 2017
von schueler
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Tel Aviv verwandelt Rettungsturm am Strand in Mini-Hotel

Tel Aviv (dpa) – Im weichen Bett liegen, eine große Badewanne zu
Füßen, einen Butler zu Diensten und das Rauschen der Meereswellen im
Ohr – diese Möglichkeit bietet Tel Aviv. Die Stadt und das
Tourismusministerium haben für die Aktion #takeme2telaviv einen
Strandturm für Lebensretter in ein edles Hotelzimmer verwandeln
lassen. «Dieser Lebensretter-Turm ist eine unglaubliche Möglichkeit,
hierher zu kommen und die Stadt und den wunderschönen Strand zu
genießen», frohlockt Bürgermeister Ron Chuldai. Bis Anfang April
können Gewinner eines Online-Wettbewerbs je eine Nacht in dem
Mini-Strandhotel verbringen. Das Schlafzimmer mit Holzboden, -wänden
und -decke erinnert an eine liebevoll eingerichtete asiatische
Strandhütte. Im Wohnbereich stehen Couch und Sessel mit Blick aufs
nur wenige Meter entfernte Meer. Alle Nächte sind bereits verlost.

16. März 2017
von schueler
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Trendobst Jackfrucht? Nachtisch und Fleischersatz

München (dpa) – Fruchtfleisch ist das neue Fleisch, behauptet unter
anderem das Magazin «Glamour» (April). Es gebe 2017 einen
Jackfrucht-Hype. Die asiatische Frucht erinnert unreif von der
faserigen Konsistenz her viele an Hähnchenbrust und vom Geschmack her
manchen auch an Zucchini. Sie wird zum Beispiel für Currys verwendet.
«Kochen, Braten, Dünsten, Grillen – mit der Baby-Jackfrucht und der
richtigen Würzung ist fast alles möglich: Gulasch-Gerichte,
Frikadellen oder als Pulled-Jackfruit in einem Burger», schreibt
«Glamour». Im reifen Zustand schmeckt die Frucht süß – «wie ein Mix
aus Ananas, Mango und Banane» – und ist dann für Obstsalat und als
Dessert geeignet.