SDS-newsline Onlinezeitung

29. März 2017
von schueler
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64 Schüler und Lehrer wegen Atemwegsreizungen behandelt

Nagold (dpa) – Nach dem Kontakt mit einer Chemikalie sind 64 Schüler
und Lehrer in Baden-Württemberg in Krankenhäusern behandelt worden.
Das Schulzentrum Nagold mit insgesamt rund 1500 Menschen wurde am
Mittwoch zeitweise geräumt. Die Betroffenen hatten zunächst einen
unangenehmen Geruch wahrgenommen und klagten nach Polizeiangaben dann
über Atemwegsreizungen. Sie wurden vorsorglich zur Untersuchung in
Krankenhäuser gebracht, wie ein Feuerwehrsprecher sagte.

Bei der Chemikalie handelte es sich nach Angaben der Polizei um
Diallyldisulfid, das in verdünnter Form als Aroma in der
Lebensmittelindustrie eingesetzt wird. Ermittler fanden in einem
Schulraum einen zerbrochenen Glasbehälter mit einem Rest der
Flüssigkeit. Die Hintergründe des Notfalls waren zunächst nicht
bekannt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

29. März 2017
von schueler
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Frankfurt und Hamburg sind die teuersten Städte Deutschlands

Frankfurt/Main (dpa) – Frankfurt hat in einer Studie als teuerste
Großstadt Deutschlands abgeschnitten. Dieses Ergebnis geht aus einem
Vergleich von weltweit mehr als 130 Städten hervor, den die
Zeitschrift «Economist» diese Woche veröffentlichte. Demnach rangiert
die Bankenmetropole am Main weltweit auf Platz 24. Hamburg folgt als
nächste deutsche Stadt (34). München kommt bundesweit an dritter
Stelle (36), danach folgen Düsseldorf (40) und Berlin (53).
Untersucht wurden Kostenfaktoren wie Lebensmittel, Fahrkarten,
Eintrittspreise für Theater oder Kinos, Alkohol, Tabak und sogar
Haushaltshilfen. Mietkosten flossen nicht ins Ranking ein. Teuerste
Stadt der Welt ist demnach Singapur. Am günstigsten war unter allen
untersuchten Städten das Leben im kasachischen Almaty. Über erste
globale Ergebnisse hatte der «Economist» am Dienstag berichtet.

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29. März 2017
von schueler
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Neuer Bachelor im Bereich digitale Wirtschaft

Berlin (dpa/tmn) – Die private Hochschule Business and Information
Technology School (BiTS) hat den Bachelor Digital Business and Data
Science neu im Angebot. Der Studiengang beginnt erstmals zum
Wintersemester 2017/2018 und dauert sechs Semester, teilt die
Hochschule mit. Studenten beschäftigen sich zum einen mit Themen aus
dem Bereich Management wie Controlling, Marketing oder
Innovationsmanagement. Zum anderen geht es um technische Fertigkeiten
wie Programmiersprachen oder Technologien, mit denen sich Datenbanken
auswerten lassen. Absolventen sollen als Führungskräfte in der
digitalen Wirtschaft arbeiten können. Das Studium kostet 26 820 Euro.
Bewerbungsschluss ist der 25. September.

29. März 2017
von schueler
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Studieren ohne Abitur: Was Berufstätige wissen müssen

Ohne Abi an die Hochschule? Das ist mittlerweile in allen
Bundesländern möglich. Wer sich dafür interessiert, muss aber
sorgfältig recherchieren. Die Zulassungsvoraussetzungen variieren.

Bonn (dpa/tmn) – Studieren ohne Abitur? Was früher undenkbar war,
machen mittlerweile immer mehr Berufstätige. Kim-Maureen Wiesner vom
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) gibt Antworten auf die
wichtigsten Fragen:

Für wen ist das etwas?

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29. März 2017
von schueler
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64 Schüler und Lehrer wegen Atemwegsreizungen behandelt

Nagold (dpa) – Nach dem Kontakt mit einer unbekannten Chemikalie sind
64 Schüler und Lehrer in Baden-Württemberg in Krankenhäusern
behandelt worden. Das Schulzentrum Nagold mit insgesamt rund 1500
Menschen wurde am Mittwochmorgen geräumt. Die Betroffenen hatten
zunächst einen unangenehmen Geruch wahrgenommen und klagten nach
Polizeiangaben dann über Atemwegsreizungen. Sie wurden vorsorglich in
ärztlicher Begleitung zur Untersuchung in Krankenhäuser gebracht, wie
ein Feuerwehrsprecher sagte. Bei 30 Patienten hielten die Beschwerden
am Mittag noch an. Ob es sich um einen Unfall oder eine Straftat
handelte, war zunächst völlig unklar.

29. März 2017
von schueler
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Rekord bei Studium ohne Abitur

Berlin/Gütersloh (dpa) – Jeder vierzigste Erstsemester an deutschen
Hochschulen hat kein Abitur. Die Gesamtzahl der Studierenden ohne
allgemeine Hochschul- oder Fachhochschulreife stieg 2015 auf den
Höchststand von 51 000, wie das Centrum für Hochschulentwicklung
(CHE) am Mittwoch berichtete. Angesichts von bundesweit 2,8 Millionen
Studenten ist die Quote derjenigen, die als beruflich besonders
Qualifizierte, über Zulassungs- und Begabtenprüfungen oder per
Probestudium zu Uni gehen, mit 1,8 Prozent aber immer noch gering.

Eine positive Entwicklung zeigt sich bei den Studienabschlüssen: 1,3
Prozent aller Hochschulabsolventen in Deutschland haben mittlerweile
das Studium ohne vorheriges Abitur erfolgreich beendet – ein neuer
Höchstwert gegenüber den Vorjahren auch hier. Zwischen 2010 und 2015
erwarben insgesamt rund 25 000 Studierende ohne allgemeine Hochschul-
oder Fachhochschulreife einen akademischen Abschluss.

29. März 2017
von schueler
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Erfolgsmodell duale Ausbildung soll noch stärker exportiert werden

Berlin (dpa) – Die Bundesregierung will das deutsche Erfolgsmodell
der dualen Ausbildung zum Exportschlager machen, um inner- und
außerhalb Europas die hohe Jugendarbeitslosigkeit zu verringern. Ziel
sei aber auch, den Fachkräftebedarf deutscher Unternehmen im Ausland
besser decken zu können, hieß es am Mittwoch bei einer Konferenz im
Bildungsministerium. Die Strategie, Aktivitäten von vier Ressorts zur
internationalen beruflichen Bildung zu verzahnen, habe sich bewährt. Weiterlesen →

29. März 2017
von schueler
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Studieren ohne Abitur: Voraussetzungen variieren je nach Bundesland

Bonn (dpa/tmn) – Studieren ohne Abitur? Was früher undenkbar war,
machen mittlerweile immer mehr Berufstätige. Wer an die Hochschule
will, sollte wissen, dass die Voraussetzungen dafür je nach
Bundesland etwas unterschiedlich sind. Einen guten Überblick über die
Anforderungen in den verschiedenen Ländern bietet die Internetseite
www.studieren-ohne-abitur.de des Centrums für Hochschulentwicklung.

28. März 2017
von schueler
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SPD erwartet harte Koalitionsverhandlungen im Saarland

Saarbrücken (dpa) – Die Saar-SPD will mit klaren Positionen in die
Gespräche für eine Regierungsbildung mit der CDU gehen. «Es werden
harte Koalitionsverhandlungen mit der CDU werden», sagte der
SPD-Fraktionsvorsitzende Stefan Pauluhn am Montag in Saarbrücken. Die
SPD wolle zumindest einen Einstieg in die beitragsfreie Kita
erreichen. Die Frage der Ressortzuteilung stehe zwar erst später an,
sagte Pauluhn, aber: «Ich gehe nicht davon aus, dass die SPD auf das
Bildungsministerium verzichtet.» Dies sei ein Kernbereich
sozialdemokratischer Politik. Als «nicht optimal» bezeichnete er
Überlegungen, das Bauressort im CDU-geführten Innenministerium zu
bündeln. Bislang ist Wirtschafts- und Verkehrsministerin Anke
Rehlinger (SPD) auch für den Straßenbau zuständig.